Deutscher Golf Verband

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Der Deutsche Golf Verband (DGV) ist der Dachverband für alle Golfclubs und Golfanlagenbetreiber in Deutschland. Er ist Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund und unter den dort organisierten Verbänden mit mehr als 100.000 Mitgliedern der am stärksten wachsende (5% Zuwachs in 2007)[1]. Mit 552.388 Golfspielern und 684 Golfplätzen (Stand: 31. Dezember 2007) gehört der DGV zu den 14 größten Verbänden des deutschen Sports und ist der zweitgrößte europäische Golfverband.[2]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Der DGV wurde am 26. Mai 1907 auf einem Golftag in Hamburg von folgenden Golfclubs gegründet:

  • Golf Club Baden-Baden
  • Homburger Golf Club (Bad Homburg)
  • Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee
  • Club zur Vahr (Bremen)
  • Hamburger Golf-Club (später Falkenstein)
  • Golf-Club Kitzeberg (Kiel)
  • Golf-Club Gaschwitz (Leipzig)
  • Wentorf-Reinbeker Golf-Club

1945 wurde der DGV von den Alliierten aufgelöst und am 18. Oktober in Bad Ems für den Westteil Deutschlands neu gegründet und 1990 um die östlichen Landesgolfverbände erweitert.

[Bearbeiten] Gliederung

Der DGV gliedert sich in 12 Landesgolfverbände:

  • Bayerischer Golf Verband e. V.
  • Golfverband Berlin-Brandenburg e. V.
  • Baden-Württembergischer Golfverband e. V.
  • Hamburger Golf-Verband e. V.
  • Hessischer Golf-Verband e. V.
  • Golfverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.
  • Golf-Verband Niedersachsen/Bremen e. V.
  • Golfverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Golfverband Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.
  • Landes Golf Verband Sachsen-Anhalt e. V.
  • Golfverband Sachsen und Thüringen e. V.
  • Golfverband Schleswig-Holstein e. V.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Stefan Ludwig, Niels Gronau: Marktreif? Herausforderungen für den Golfsport in Deutschland, Studie der Deloitte Touche Tohmatsu vom März 2008
  2. http://www.golf.de/dgv/binarydata/2007_Stat_Spieler_Clubs_Platze_10_Jahre.pdf
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