Mündung (Gewässer)

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Als Mündung bezeichnet man die Zuflussstelle eines Fließgewässers in ein anderes Gewässer.

Viele Mündungen, die in ihrem natürlichen Zustand belassen wurden, bieten einzigartige Biotope (z.B. Rhônemündung in Südfrankreich).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Mündung mit Flussdelta

Es ist möglich dass ein Fluss ein Flussdelta bildet; dabei sind diese Deltaformen oder -arten zu unterscheiden:

  • Die (endgültige) Mündung eines Flusses in das Weltmeer nennt man Mündungsdelta.
  • Es ist auch möglich, dass ein Fluss im Binnenland in einen See, in einen anderen Fluss oder in eine abflusslose Landschaftsform (ein Becken (über NN) oder eine Depression (unter NN) mündet; dann spricht man von einem Binnendelta. Zu dieser Delta-Art gehören auch Verzweigungen eines Flusses auf dem so genannten "Inland" in einer Niederung.

Beispiele zu "Mündungen mit Flussdelta" finden Sie bei den einzelnen Mündungsformen:

[Bearbeiten] Merkmale

Die Temperatur in der Mündungsregion liegt in unseren Breiten meist bei 20°C oder mehr. Bei einer Mündung ins Meer mischen sich Salz- und Süßwasser. Mündungen werden auch Kaulbarsch-Flunder-Regionen genannt.

[Bearbeiten] Mündung ohne Flussdelta

Mündung eines Abflussgrabens in einen kleinen Fluss

Wenn ein Fluss ohne ein Delta zu bilden in eines der zuvor genannten Gewässer mündet, kann er dabei direkt einmünden oder einen Ästuar (Mündungstrichter) bilden. Dabei ist es auch möglich, dass er ebenfalls in eine abflusslose Landschaftsform (ein Becken (über dem Meeresspiegel) oder eine Depression (unter dem Meeresspiegel)) oder in einen anderen Fluss im Rahmen einer Niederung mündet.

Je (ein) Beispiel zu "Mündungen ohne Flussdelta"

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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