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Wolfgang Schwarz (Publizist) Entwurf

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Wolfgang Schwarz (*1952 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Politikwissenschaftler (Politologe) und Publizist.

Herkunft und Ausbildung

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Wolfgang (Waldemar Alfons) Schwarz wurde 1952 in Halle (Saale) geboren. Nach dem Abitur 1971 (August-Hermann-Francke-Oberschule, altsprachlicher Zweig) und Ableistung des Grundwehrdienstes (1971–1973) bei den Grenztruppen der NVA studierte er (1973–1978) Staatswissenschaften/Außenpolitik am Institut für internationale Beziehungen (IIB) der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR in Potsdam-Babelsberg.[1]

Mit dem Diplom 1978 wurde Schwarz wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Politik und Wirtschaft der DDR (IPW)[2] in Berlin – zunächst in der Hauptabteilung II (Politik) und ab 1985 als persönlicher Mitarbeiter beim Institutsdirektor Max Schmidt. Am IPW wurde Schwarz 1984 zum ersten akademischen Titel Doktor der Politikwissenschaft (Dr. rer. pol.) promoviert;[3] 1988 folgte die Promotion B zum Doktor der Politikwissenschaften (Dr. sc. pol.).[4]

Schwarz war am internationalen wissenschaftlichen Austausch des IPW aktiv beteiligt, zum Beispiel an den regelmäßigen IPW-Symposien mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH, Leitung: Wolf Graf von Baudissin, dann Egon Bahr sowie mit dem Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung (Abteilung Außenpolitik- und DDR-Forschung, Leitung: Wilhelm Bruns).

Schwarz wurde 1988 als Mitglied in den Wissenschaftlichen Rat für Friedensforschung an der Akademie der Wissenschaften der DDR berufen. 1989/90 war er Mitglied der Kommission zur Ausarbeitung einer neuen Militärdoktrin der DDR.[5] . Nach der Volkskammerwahl 1990 wechselte Schwarz ins Amt des letzten Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière, und fungierte dort bis zum Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes als stellvertretender Abteilungsleiter für Außen- und Sicherheitspolitik. Als solcher war er u. a. in die Verhandlungen zum Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland (2+4-Vertrag) involviert.

Von 1991 bis 2010 war Schwarz in privatwirtschaftlichen Unternehmen tätig. [1]

Wirken als Publizist

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Seit 1980 publizierte Schwarz kontinuierlich in der Monatszeitschrift IPW-Berichte zu internationalen Fragen, mit Schwerpunkt auf Friedens- und Sicherheitspolitik; ab 1985 häufig in Ko-Autorenschaft mit dem Institutsdirektor. Er war als Einzelautor an Kapiteln von entsprechenden IPW-Sammelbänden beteiligt. Ende der 1980er Jahre veöffentlichte er in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne und in Tageszeitungen der DDR sowie in der politischen Wochenzeitschrift Horizont (bis 1991).

Im Jahre 2008 hat Schwarz, auf Einladung der damaligen Das Blättchen-Redaktion, seine publizistische Tätigkeit zu aktuellen friedens- und sicherheitspolitischen Problemen wiederaufgenommen. Wolfgang Schwarz war 2009 maßgeblich am Relaunch des nicht-kommerziellen Online-Magazins Das Blättchen – Zweiwochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft beteiligt, nachdem dessen Vorgängerversion (print) 2009 aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden musste. Er arbeitet seit 2010 im Blättchen-Redaktionsteam. Darüber hinaus publiziert Schwarz als berufener Senior Research Fellow[6] im WeltTrends-Institut für Internationale Politik (IIP) in der außenpolitischen Zeitschrift „WeltTrends“, zu deren wissenschaftlichen Beirat er gehört.[7]

Veröffentlichungen (Auswahl)

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  • Atomare Verteidigungsunion Europa?[8]
  • NATO und Ukraine – Denkspiele.[9]
  • Nationale (Un-)Sicherheitsstrategie.[10]
  • Bei Existenzgefährdung – Atomkrieg.[11]
  • NATO, 1990: keinen Zoll nach Osten – eine Nachlese.[12]
  • Zur konventionellen Überlegenheit der NATO gegenüber Russland nebst einigen Anmerkungen für den Kriegsfall.[13]
  • Nachruf auf Egon Bahr. In: Egon Bahr, Lutz Riemann, Frank Schumann (Hrsg.): Annäherung durch Wandel. Kalter Krieg und späte Freundschaft. Berlin 2022, ISBN 9-783-36002806-8. 238 S.[14]
  • No First Use: Irrweg, Ausweg – oder …?[15]
  • Conventional Prompt Global Strike – die russische Antwort.[16]
  • Gemeinsame Sicherheit mit Russland: Kern einer europäischen Friedensordnung. In: Peter Brandt, Reiner Braun, Michael Müller (Hrsg.): Frieden! Jetzt! Überall! Ein Aufruf. Frankfurt/M. 2019, ISBN 978-3-864-89249-3. 336 S.
  • Frieden und Abschreckung. In: Hans J. Gießmann, Bernhard Rinke (Hrsg.): Handbuch Frieden. (2. Auflage), Heidelberg 2019. ISBN 978-3-658-23643-4.
  • Die Causa Häber.[17]
  • Beim nächsten Anlauf: Endlich Sicherheitspartnerschaft! In: Raimund Krämer (Hrsg.): Jenseits der Konfrontation. Für eine Neugestaltung der Beziehungen zwischen der EU und Russland. Potsdam 2018, 89 S.[18]
  • Kernwaffen, nukleare Abschreckung und die internationale Sicherheit (15 Thesen, kommentiert).[19]
  • Bundeswehr und Heimatverteidigung.[20]
  • Deutsche Abrüstungspolitik – unter „ferner liefen“.[21]
  • Der Westen & Russland – zum Diskurs. 35 Beiträge.[22]
  • Neues sicherheitspolitisches Denken in der der DDR (1979-1990). IPW-Teilstudie.[23]
  • „… hinten, weit, in der Türkei“: Pakistan – die etwas andere Atommacht.[24]
  • Taktische Kernwaffen: It takes two to tango. Teil I, Teil II und Nachtrag.[25]
  • Rußland beim Wort nehmen.[26]
  • Raketenabwehrschach.[27]
  • Die ausgestreckte Hand.[28]
  • Mit Max Schmidt: Die Kriegsuntauglichkeit Europas und die Notwendigkeit gegenseitiger Angriffsunfähigkeit von NATO und Warschauer Vertrag. In: Bernhard Gonnermann, Alfred Mechtersheimer: Verwundbarer Frieden. Zwang zu gemeinsamer Sicherheit für die Industriegesellschaften Europas. Berlin 1990, ISBN 3327010498.
  • Mit Max Schmidt: Von der nuklearen Abschreckung zur Gemeinsamen Sicherheit. In: Dieter S. Lutz, Elmar Schmähling (Hrsg.): Gemeinsame Sicherheit. Band V: Internationale Diskussion. (Militär, Rüstung, Sicherheit, Band 44), Baden-Baden 1990.
  • Mit Klaus Benjowski: Militärische Aspekte der Sicherheit – gemeinsame Sicherheit statt Abschreckung.[29]
  • Strukturelle Angriffsunfähigkeit in Europa. Erfordernisse, Konzepte, Hemmnisse. In: IPW-Forschungshefte, Heft 2, Berlin,1989.
  • Die politische Entspannung und die Entwicklung des militärischen Ost-West-Kräfteverhältnisses in den siebziger Jahren.[30] In: ebenda.
  • AirLand Battle – die neue Heeres-Doktrin der USA und ihre Umsetzung innerhalb der NATO.[30]
  • Erhard Crome (Hrg.): Die Babelsberger Diplomatenschule – Das Institut für Internationale Beziehungen in der DDR. WeltTrends: Potsdam 2009, ISBN 978-3-941880-01-6. 272 S.

Einzelnachweise

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  1. a b Kurzbiografie Wolfgang Schwarz. In: WeltTrends. Online-Portal, Potsdam 2024. Abruf am 29. Januar 2024. (welttrends.de)
  2. Institut für Internationale Politik und Wirtschaft
  3. Wolfgang Schwarz: Imperialistische Aktivitäten zur Ausweitung des NATO-Aktionsraumes am Beginn der 80er Jahre – Motive, Probleme, Konsequenzen. Promotion A. In: Reihe IPW-Forschungshefte, Heft 20.1, Berlin 1985, 128 S. (slub-dresden.de)
  4. Wolfgang Schwarz: Strukturelle Angriffsunfähigkeit in Europa – Erfordernisse, Konzepte, Hemmnisse. Promotion B. In: Reihe IPW-Forschungshefte, Heft 1989.2, Berlin 1989, 128 S. (slub-dresden.de)
  5. Wilfried Schreiber: Von einer Militärdoktrin der Abschreckung zu Leitsätzen entmilitarisierter Sicherheit (1987–1990). Ein Zeitzeugenbericht. In: DSS-Arbeitspapiere, Heft 86, Dresden 2007, ISSN 1436-6010. 121 S. (slub.qucosa.de)
  6. Fellows. In: Online-Portal WeltTrends. Abruf am 29. Januar 2024. (welttrends.de)
  7. WeltTrends – wissenschaftlicher Beirat. In: Online-Portal WeltTrends. Abruf am 29. Januar 2024. (welttrends.de)
  8. Das Blättchen 3/2024.
  9. Das Blättchen 18/2023.
  10. Das Blättchen 14/2023.
  11. Das Blättchen 7/2023.
  12. Das Blättchen, Sonderausgabe vom 3. April 2023.
  13. Das Blättchen 15/2022.
  14. (slub-dresden.de)
  15. Das Blättchen, Sonderausgabe vom 28. Juni 2021.
  16. Das Blättchen 18/2020.
  17. Das Blättchen, Sonderausgabe vom 23. September 2019.
  18. Raimund Krämer (Hrsg.): Jenseits der Konfrontation.
  19. Das Blättchen, Sonderausgabe vom 8. Januar 2018.
  20. Das Blättchen 12/2017.
  21. Das Blättchen 7/2015.
  22. Das Blättchen, Nummer 14/2014 bis 3/2022.
  23. Das Blättchen, Sonderausgabe vom 1. Juni 2013.
  24. Das Blättchen, Sonderausgabe vom 5. November 2012.
  25. Das Blättchen 15/2011, 16/2011, 17/2011.
  26. Das Blättchen 18/2010.
  27. Das Blättchen 4/2009.
  28. Das Blättchen 13/2008.
  29. In: Max Schmidt (Leiter des Autorenkollektivs): Sicherheit und friedliche Koexistenz. Umfassende internationale Sicherheit - Umsetzung friedlicher Koexistenzbeziehungen heute. Berlin 1989, ISBN 3329004266. 240 S. (slub-dresden.de)
  30. a b In: Max Schmidt (Hrsg.): US-Militärpolitik auf Kriegskurs. Frankfurt/M. 1984, ISBN 3880127069. 205 S. (slub-dresden.de)
  • DE (Главный сайт участника)
  • EN
  • Моё авторство (немецский)
    (de) DGKSP-Diskussionspapiere,
    (en) DGKSP Discussion Papers.
Flagge Ukrainische Streitkräfte
Збройні сили України
Sbrojni syly Ukrajiny
Emblem der ukrainischen Streitkräfte
Emblem der ukrainischen Streitkräfte
Flagge der ukrainischen Streitkräfte
Flagge der ukrainischen Streitkräfte
Führung
Oberbefehlshaber: Oberster Befehlshaber Präsident Wolodymyr Selenskyj
Verteidigungsminister: Oleksij Resnikow[1]
Militärischer Befehlshaber: Oberbefehlshaber General Walerij Saluschnyj (7/2021) Generalstabschef GenLtn Sergij Schaptala[2]
Sitz des Hauptquartiers: Kiew, Ukraine Ukraine
Teilstreitkräfte: Teilstreitkräfte

Landstreitkräfte/Heer
Seestreitkräfte
Luftstreitkräfte
strat. Spezialtruppengattung
Luftlande-/Luftsturm-Trp.
Kräfte Spezialoperationen

Militärische Stärke
Aktive Soldaten: 250.000–300.000[3][4]
Reservisten: 900.000 (Stand: 2020)
Wehrpflicht: 12 Monate
Wehrtaugliche Bevölkerung: 23.250.606 (Männer und Frauen; Alter 15–54) (Stand: 2020)[5]
Wehrtauglichkeitsalter: 18.–27. Lebensjahr[6]
Paramilitärische Kräfte: 102.000 (Stand: 2020)
Haushalt
Militärbudget: 5,924 Mrd. US–$ (2020)[7]
Anteil am Bruttoinlandsprodukt: 4,1 % (2020)[8]
Geschichte
Gründung: 1991

Die XX. (Jubiläums-)Jahrestagung des Internationalen Diskussionsklubs „Waldaj“ unter dem Thema: „Gerechte Multipolarität: Wie können Sicherheit und Entwicklung für alle gewährleistet werden?" fand vom 2. bis  5. Oktober 2023 in Sotschi statt. An dem Treffen nahmen 140 Experten, Politiker und Diplomaten aus 42 Ländern Eurasiens, Afrikas, Nord- und Südamerikas teil.[9] Auf dem Podium der Plenarsitzung am 5. Oktober moderierte Fjodor Lukjanow, Wissenschaftlicher Direktor im Klub, die Teilnahme des Präsidenten Russlands, W. Putin (Rede, Interview, Antworten auf Gästefragen).[10]



Die ukrainischen Streitkräfte sind offiziell als Streitkräfte der Ukraine benannt (ukrainisch Збройні сили України/Sbrojni syly Ukrajiny) und bestehen aus den drei Teilstreitkräften:

sowie den selbstständigen (strategischen) Gattungen der Spezialtruppen

  • Luftlande-/Luftsturm-Truppen (ukr. Десантно-штурмові війська) und
  • Kräfte Spezialoperationen (ukr. Сили спеціальних операцій).

Im Jahr 2021 betrug die Personenstärke etwa 195.000 Soldaten (zuzüglich etwa 46.000 Zivilbedienstete).[3] [11] Im Februar 2022 wurde eine Personalerhöhung um 100.000 bestätigt.[4]

Nicht zu den Streitkräften gehören die Nationalgardisten,[12] die Einheiten des Staatlichen Grenzschutzes der Ukraine, der Staatliche Spezialtransportdienst des Verteidigungsministeriums[13] und andere dem Innenministerium der Ukraine zugeordnete bewaffnete Formationen.

XV. BRICS-Gipfel (August 2023)

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Außerordentlicher BRICS-Gipfel (November 2023)

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Auf Initiative des Vorsitzes Südafrika der Organisation BRICS fand am 21. November 2023 ein „Außerordentlicher BRICS-Gipfel“ zum palästinensisch-israelischen Konflikt statt.[14]

Per Videokonferenz nahmen der (einladende) Präsident der Republik Südafrika Matamela Cyril Ramaphosa, der Präsident der Föderativen Republik Brasilien Luiz Inácio Lula da Silva, der Präsident der Volksrepublik China Xi Jinping, der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, und der Außenminister der Republik Indien, Subrahmanyam Jaishankar teil.[15]

Die ab Januar 2024 zum BRICS-Beitritt eingeladenen Staaten wurden auf dem Gipfel durch den Präsidenten der Arabischen Republik Ägypten Abdel Fattah As-Sisi, den Präsidenten der Islamischen Republik Iran Ebrahim Raisi, den Kronprinzen des Königreichs Saudi-Arabien Mohammed bin Salman, den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate Muhammad bin Zayid Al Nahyan, den Premierminister der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien Abiy Ahmed und den Minister für auswärtige Angelegenheiten, internationalen Handel und Kultus der Argentinischen Republik, Santiago Santiago Andres Cafiero vertreten.

Der südafrikanische Vorsitz veröffentlichte eine „Zusammenfassung“[16] über den Verlauf und die Ergebnisse der Videokonferenz. Die teilnehmenden Länder publizierten die Redebeiträge der Staats- und Regierungschefs und Vertreter, z. B. China[17] und Russland.[18].





Einzelnachweise

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  1. Ukraine will diplomatische Lösung mit Russland erreichen. euronews, 4. Dezember 2021, abgerufen am 22. Januar 2022.
  2. General Valerii ZALUZHNYI. Ministry of Defence of Ukraine, abgerufen am 22. Januar 2022 (englisch).
  3. a b |(Stand Februar 2021]
  4. a b |(Stand Februar 2022)
  5. The World Factbook–Ukraine. Central Intelligence Agency, abgerufen am 22. Januar 2022.
  6. Wladimir Selenskij bestätigte den Erlass über das Einberufungsalter zum Wehrdienst. sowie das Gesetz über die Wehrpflicht. Закон України «Про військовий обов'язок і військову службу». «Офіційний портал Верховної Ради України». Архів оригіналу за 8 лютого 2015. Процитовано 20 лютого 2015.
  7. Military expenditure by country, in constant (2019) US$ m., 1988-2020. (PDF) Stockholm International Peace Research Institute, abgerufen am 22. Januar 2022.
  8. Military expenditure by country as percentage of gross domestic product, 1988-2020. (PDF) Stockholm International Peace Research Institute, abgerufen am 22. Januar 2022.
  9. Veranstaltungen des Klubs. (ru) In: Online-Portal Международный дискуссионный клуб «Валдай». Событие клуба. (ru). Abruf am 26. Oktober 2023. (ru.valdaiclub.com)
  10. Stenogramm: Plenarsitzung im Diskussionsklub „Waldaj“ (2023). (05.10.2023) Podium-Rede von W. Putin; Podium-Interview von F. Lukjanow mit W. Putin; Gästefragen und Podium-Antworten von W. Putin. Übersetzt aus dem Russischen von Rainer Böhme. In: Das Blättchen. Nummer 22, 23. Oktober 2023. (das-blaettchen.de)
  11. White Book 2014. In: mil.gov.ua. ukrainisches Kriegsministerium, abgerufen am 5. August 2015 (englisch, Weißbuch).
  12. [1]
  13. Закон України № 1449-IV від 5 лютого 2004 року «Про Державну спеціальну службу транспорту»
  14. South Africa to chair BRICS Extraordinary Joint Meeting on the Middle East situation in Gaza. In: Online-Portal BRICS, Abruf am 25. November 2023. (brics2023.gov.za)
  15. BRICS and Africa: Partnership for Mutually Accelerated Growth, Sustainable Development and Inclusive Multilateralism. Latest news. In: Online-Portal BRICS, Abruf am 25. November 2023. (brics2023.gov.za)
  16. The Chair’s Summary of the Extraordinary Joint Meeting of BRICS Leaders and Leaders of the invited BRICS Members on the situation in the Middle East with particular reference to Gaza, Tuesday, 21 November 2023. In: Online-Portal BRICS, Abruf am 25. November 2023. (brics2023.gov.za)
  17. Rede (engl.) von Xi Jinping, Videokonferenz, Peking, 21. November 2023. In: Online-Portal, Abruf am 23. November 2023. (fmprc.gov.cn)
  18. Rede (russ.) von Wladimir Putin, Videokonferenz, Moskau, 21. November 2023. In: Online-Portal, Abruf am 23. November 2023. (kremlin.ru)