Diskussion:Punk/Archiv/2010

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Letzter Kommentar: vor 13 Jahren von Samon93 in Abschnitt Ursprünge in Deutschland
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Atari Teenage Riot, Digital Hardcore

Warum sollte sich das "Hardcore" bei ATR's Digital Hardcore eigentlich auf Hardcore Techno beziehen? Hast Du dafür irgendwelche Belege, Nergal? Würde doch gar keinen Sinn machen: Techno ist doch sowieso digital. "Start the Riot" ist auch eindeutig rein digitaler Hardcore Punk, eben ohne live Gitarren. Angesichts der Tatsache, dass es zu Beginn der 1990er sonst so ziemlich gar keine angesagte neue Band gab, die sich selbst als Punk bezeichnet oder sich dem zugerechnet hätte, halte ich die Referenz, die ATR hier dem Hardcore Punk erweisen, auch für bemerkenswert. Ich würde sie nicht einfach dem Hardcore Techno zurechnen. Wenn sie für Elektropunk zu früh und zu elektronisch sind, setzen wir doch einfach den Begriff "Digital Hardcore". Ich tausch das mal aus. --JakobvS 14:36, 5. Feb. 2010 (CET)

ATR waren sowieso 'ne Ausnahme-Erscheinung, bevor dann andere in deren Fußstapfen traten. Die Musik, die sie spielten, habe ich immer mit der Hardcore-Techno-Bewegung in Verbindung gebracht. Letztlich ist das Umfeld, in dem sich Alec Empire bewegt, auch nicht das Punk-Umfeld sondern die Techno-Szene. 909-Bassdrums, Broken Beats und „Drum & Bass“-Geknüppel haben mit Punk relativ wenig zu tun. Da könnte ich selbst The Prodigy heranziehen oder Generation X-ed. Diese Gruppen haben mit herkömmlicher Punk-Musik nichts zu tun. Das ist Electronica-/Big-Beat-Getrommel, verbunden mit etwas Punk-Attitüde.
„Techno ist doch sowieso digital.“ Never ever. --n·ë·r·g·a·l 14:53, 5. Feb. 2010 (CET)
Scheinst bezüglich ATR recht zu haben. Das ist wohl ein Hardcore-Punk-Techno-Gemisch. Für Electropunk waren sie nicht zu früh. Eher zu spät. Das, was sie machten, müsste man eigentlich „Techno-Punk“ nennen, denn mit den elektronischen Sounds der 1980s, wie sie bei frühen Electropunk-Vertretern und heutigen Electroclash-Gruppen zu hören sind, hat die Musik weniger bis gar nichts zu tun. ATR waren vielmehr beeinflusst von der Techno-Bewegung der 1990er. Der Artikel Digital Hardcore hat übrigens, genau wie der Electropunk-Artikel, nicht eine einzige Quelle, nebenbei bemerkt. --n·ë·r·g·a·l 16:59, 5. Feb. 2010 (CET)

Vielleicht müssen wir mal bei den englischen Artikeln umsehen. Ich weiß da auch kaum was. Wann z.B. die Begriffe Elektropunk und Electroclash ihre Blüte hatten, wusste ich auch nicht. Ich habe so ne Sachen wie Le Tigre bloß erst in den späten 90ern/frühen 2000ern kennengelernt. Wie dem aber auch sei: Ist der entsprechende Abschnitt momentan okay?--JakobvS 21:44, 5. Feb. 2010 (CET) P.S.: Wie macht man denn sonst Techno, wenn nicht mitm Rechner?

Gesellschaftsfähig

Folgender Satz gefällt mir nicht:

Mit dem kommerziellen Erfolg der New Wave wurde der Punk gesellschaftsfähig und insofern Teil des Establishments.

Ich weiß ja nicht, inwieweit Punk gesellschaftsfähig wurde, wenn diverse New-Wave-Bands der 80er in die Charts gelangten. Klar, angepoppte Waver und Depeche-Mode-Fans hat man sicher anerkannt, aber Punks? Als Punk hatte man höchstens was auf die Fresse bekommen. Nicht mal als Grufti wurdest du in de 80s anerkannt. --n·ë·r·g·a·l 18:42, 3. Feb. 2010 (CET)

Einerseits, anderseits. Weissu ja. Also: die einzelnen Punks und vor allem Grufties haben sicherlich gerne mal was auf die Fresse bekommen, von Skins, Naziskins, ganz normalen Disco-Machos oder türkischen Gangs wie den "Ghetto Boys" hier in Altona. Aber diese Gruppen wiederum waren ja auch nicht das Establishment. Andererseits fand der durchschnittliche etablierte CDU-Wähler den durchschnittlichen Straßenpunk in den 1980ern bestimmt auch noch ziemlich hässlich. Aber die an neuer Mode interssierte Schickeria hatte zwar nicht den einzelen Punker, aber bestimmt doch "den Punk" und seine stilistischen Elemente in vielerlei Hinsicht in ihren Schick integriert. "Toupieren Sie ihr Haar!... mit Studio Line." Den Satz, den Du zitierst, könnte man tatsächlich falsch verstehen, so als ob "Atze und Kippe, die beiden Punker" nun als die neuen netten Nachbarn betrachtet worden wären. Aber im Zusammenhang des Abschnitts ist der Sinn doch klar. Oder haste n anderen Vorschlag?--JakobvS 21:42, 4. Feb. 2010 (CET)

Ich weiß nicht, ob das jetzt unbedingt zum Thema passt, aber es war glaube ich in den 80er Jahren, als Gloria von Thurn und Taxis mit einer Punkfrisur von einem Starfrisör im Fernsehen auftrat (War das Wetten DAS?, müsste man recherchieren). Ich kannte die Dame kein Stück, aber ihr Auftritt ging damals irgendwie an keinem vorbei. Das hielten viele, vorallem ältere Leute für Punk. Wenn ich heute so lese, was diese Frau so von sich gibt, in Bezug auf Politik und Kirche, frage ich mich wirklich, was das mit Punk zu tun hat. Meinst du u.a. diese Entwicklung?----Saginet55 22:07, 4. Feb. 2010 (CET)
Auf mich wirkt er momentan etwa wie „Mit der Musik von Cradle of Filth wurde der Black Metal mainstreamfähig“. Und das, obwohl Cradle of Filth laut Definition gar keinen Black Metal spielen. Dass der Satz letzlich unter der Anordnung mehrerer Bands erscheint, lässt ihn tatsächlich missverständlich werden. Dennoch:
Die New Wave der 1980er (vom Punk jetzt mal als separate Bewegung unterschieden) war sicherlich nicht daran Schuld, dass Punk gesellschaftsfähig und Teil des Mainstreams wurde (falls das denn jemals geschah, mit Ausnahme diverser „Modezitate“). Daran Schuld haben Bands wie die Pistols und The Clash, die schon Ende der 1970er riesige Konzerthallen füllten. Ich sehe das mittlerweile so: während der Punk in den Staaten ein reelles Ding war und direkt aus der Garage-Rock-Ecke kam, erscheint mir die Sache in UK mehr und mehr wie ein halbgares Konsumprodukt. Anti-Hippie hier, Underground dort. Letztlich kamen Akteure der Punk-Bewegung, wie Caroline Coon, selbst aus der Hippie-Bewegung. Virgin Records, auf dem die Sex Pistols Platten veröffentlichten, war durchsetzt von Hippies. Underground, wo sich die Hauptakteure der UK-Punk-Szene von großen Plattenfirmen kaufen ließen. Unterschichten- und Arbeitslosen-Rock, wo The Clash aus der Mittelschicht kamen und jeglichen Bezug zur Working Class von sich wiesen. Nicht, dass ich Punk-Experte wäre, um Himmels Willen. So bewandert bin ich nicht, dass ich einen ganzen Punk-Artikel schreiben könnte. Aber je mehr ich in den 1970ern bohre, desto irrsinniger und widersprüchlicher erscheint mir vieles. Einerseits und andererseits. Ja, so wird es wohl sein. --n·ë·r·g·a·l 22:56, 4. Feb. 2010 (CET)

Gloria von Thurn und Taxis ist n schönes Beispiel. Also, wenn wir uns einig sind, dass wir über ein Kulturphänomen sprechen, getrieben und immer wieder definiert durch eine diffuse Gruppe von Menschen und deren Verhältnis zu den Menschen außerhalb dieser diffusen Gruppe, dann sollten wir uns über die Bedeutung unterhalten, die diese Kultur hatte, im Selbstbild und im Kontext ihrer Umwelt. Für mich machen dann Unterteilungen wie "wahre Idealisten in den USA" und "gelangweilte Snobs in Europa" keinen Sinn. Ich weiß auch, dass Dir nicht nach Vereinfachungen ist, Nergal, sondern eher nach weiterer Differenzierung. Aber erzählbar muss es doch bleiben. Und ich glaube, der Artikel differenziert ganz gut. Im Moment stellt der Artikel fest, dass Vermarktung von Anfang an im Punk angelegt war, dass aber erst in den 1980ern voll durchbrach. Und das war doch auch so. Also, es geht nicht darum, ob jemand ein ganzer und echter Emeritenpunk war. Punk war immer eine Sparte populärer Musik. Aber die Sex Pistols ließen - trotz gefüllter Hallen - eine Mehrheit der Betroffenen sowohl in als auch außerhalb der Halle glauben, dass da eine verdammt gefährliche und neue und revolutionäre und alles bisher dagewesene verneinende Sache vor sich gehe. Während McLaren im Hinterzimmer die Scheine zählte. Das macht die Sache aber nicht weniger echt: der einzelne Teenager in der Halle kann immer noch sein Aha-Erlebnis haben. Und Sachen erleben, die er vorher niemals hätte erleben können. Und Straßenpunk werden. Oder Bernd Michael Lade werden. Oder die Toten Hosen gründen. Etwas anderes ist es aber, wenn Thurn&Taxis nicht hinten irgendwelche Scheine zählt, sondern vor die Fernsehkamera tritt und öffentlich sagt "Punk ist, was ich mir an den Hut stecke. Kann jeder machen. Tut nich weh." Das löst radikal eine Gegenüberstellung auf, aus der ziemlich viele Leute vorher noch viel Energie gezogen hatten. Natürlich gibt es die Energie immer wieder. Aber sie kann nicht mehr so einfach beschworen werden, wie sie zu Zeiten der Pistols noch beschworen werden konnte, und alle glauben es. Trotzdem hört die Sache ja nicht auf, deswegen geht ja auch der Artikel weiter.--JakobvS 04:51, 5. Feb. 2010 (CET)


Hab übrigens gerade zufällig das Marilyn Manson-Video zu dessen "Sweet Dreams"-Fassung von 1994 gesehen. War das eigentlich Punk? Hat damals kaum noch jemand so begriffen, oder? Komisch, die Outfits passen eigentlich. Auch die Wirkung auf Amerika. Nur hier fanden das alle irgendwie zu ... niedlich? Scheint wohl wirklich nicht mehr so einfach zu sein, Punk zu machen, wenns nich gerade Hardcore oder Oi ist.--JakobvS 04:56, 5. Feb. 2010 (CET)

Gloria von Thurn und Taxis schön und gut, aber New Wave ist die immer noch nicht. Die Mode brachte der Britpunk selbst mit sich, und das schon in den 70ern auf der King's Road. --n·ë·r·g·a·l 11:53, 5. Feb. 2010 (CET)

Mit sowas hat sich Gloria und die Schickeria aber gar nicht aufgehalten. Für sie war Punk etwas schickes. Und das hätte Punk ohne die New Wave niemals sein können. Es ist z.B. auch kein Zufall, dass im frühen Turbonegro Song "Imorgen Skal Eg Daue" New Wave-Girls als das genaue Gegenteil von Punk Rock-Girls dargestellt werden. Die Verwendung des Begriffs New Wave im Zusammenhang mit der Integration des Punk durch die Mehrheitsgesellschaft während der 1980er ergibt schon Sinn. Schau Dir sonst man auch die Pop 2000 Folgen 8 und 9 auf Youtube an.--JakobvS 14:12, 5. Feb. 2010 (CET)

Von Pop 2000 halte ich nicht allzu viel. Vielmehr stellt sich mir die Frage, ob New Wave in den 80s von Außenstehenden überhaupt noch mit der Punk-Bewegung assoziiert wurde. Ich sehe da nicht wirklich Zusammenhänge. Punk ging Ende der 1970s in den Hardcore Punk über. New Wave bewegte sich immer mehr auf herkömmliche Popmusik zu. Die Kluft könnte nicht größer sein. Dass New Wave den Punk gesellschaftfähig machte, halte ich nach wie vor für Blödsinn. --n·ë·r·g·a·l 14:23, 5. Feb. 2010 (CET)

Punk ging nicht geschlossen in den Hardcore über. Für unsere Diskussion sind nicht mal all die Punk-Sparten wichtig, die es daneben noch gibt (Fun-Punk etc. pp.). Auch New Wave und NDW sind ja eindeutig Kinder des Punk, tragen aber dessen Stilismen bis in die Schickeria hinein und machen sie zum neuen Disco-Outfit. Die Kluft wird dann einerseits tatsächlich groß, weil New Wave als Schickeriamusik natürlich DAS Gegenteil zum Punk Rock im Mannheimer JUZ wird. Aber weder der politische Hardcore-Punk, noch der Straßenpunk sind ja die einzigen, die das Bild des Punk prägen. Das macht auch Gloria, das macht auch die Schickeria. Deren betonter Individualismus und ihre Extravaganz war eindeutig vom Punk beeinflusst, und die Offensichtlichkeit, dass diese Maskerade einfach n Spaß für reiche Hedonisten war, stellte doch ziemlich viel von dem in Frage, was Punk vorher ganz selbsbewusst noch war. Selbst die unerbittliche Wut eines Iggy Pop wurde hier geschluckt. Auch dadurch erklärt sich erst der Hardcore. Und zehn Jahre später der Grunge, der sich dann schon gar nicht mehr Punk nennt, weil dieses Haare-zurechtgemache eher zu den Guns N Roses passt. Nochmal sechs Jahre später setzt der Punk N Roll dann wieder bewusst auf den große Punk-Stinkefinger-Dildo und setzt sich von der inzwischen vermarkteten Wehleidigkeit des Grunge ab. Ein permanenter Wechselreigen aus Overground und Underground, ein permanentes sich abgrenzen. Punk war die erste Jugendkultur, die glaubte, alles vorherige radikal negieren und scheiße finden zu können, und der Moment, in dem sie sich das erste Mal selbst negiert sieht, ist daher bedeutend für diese Kultur. Und dieser Moment wird erstmals in den Reaktionen auf den Erfolg der New Wave sichtbar. Deswegen steht das so im Artikel.--JakobvS 22:03, 5. Feb. 2010 (CET)

Wie dem auch sei. Der Abschnitt kann in dieser Form nicht bleiben. Aufpoliert war schon die Mode der Punks, als Stern und Spiegel anno 1977/78 bereits Punk-Mode-Kollektionen präsentierten. Das war nahezu identisch mit dem, was in den 80s als New-Wave-Mode wahrgenommen wurde. Grunge war übrigens zum Teil ein Ableger der 60s Beat-Punk/Garage-Rock-Ära. Wer die Wurzeln von Nirvana sucht, sollte hier anfangen. --n·ë·r·g·a·l 15:13, 15. Feb. 2010 (CET)

Die von Dir genannten Artikel in Stern und Spiegel sind doch keine Modebroschüren, sondern gesellschaftliche Artikel mit nem ordentlichen Schuss Skandalgetöse! Natürlich kann man eine Linie vom ersten Bericht über so ein Phänomen bis zu seiner Vermartktung ziehen. Aber auch diese Linie braucht Zeit. Was Grunge betrifft: Lies Dir die gut belegten Nirvana und Kurt Cobain Artikel auf en:Wikipedia durch: die hatten musikalisch vielfältige Wurzeln. Von "Raw Power" bis Hard Rock. Aber gesellschaftlich ist der Grunge nicht zu erzählen, wenn man sich nicht klar macht, dass es vorher schon Punk gab und welchen Weg der ging. Die ganze Amtimaterielle und Antisexistische und das Loosertum zelebrierende Grungeattitüde ist in dieser Mischung 1990 was relativ Neues gewesen, was keine Reaktion auf die Sonics oder MC5 darstellte, sondern auf die 80er und deren Geld und Macher-Ideale, bis hinein in die Songs von Guns N Roses. Aber nun generell, Nergal: bevor Du etwas verbessern kannst, musst Du eine schlüssige Darstellung präsentieren, die überzeugt. Wenn der Artikel am Ende nur erzählt, dass man nichts genaues weiß, dann ist das zuwenig. Mach Dir bitte nochmal klar: es geht um die gesamtgesellschaftliche Wirkung des Punk. Und da war 1980 ein anderer Punkt erreicht als noch 1977, die 80er New Wave Industrie war mehr als ein Malcolm McLaren 1976. Ich denke, der Abschnitt "New Wave" ist gut. Du scheinst gerade massiv am recherchieren zu sein, und das ist auch gut. Aber lass das ganze Material doch erstmal sacken, bevor wir hier alles zerstückeln, weil irgendjemand bereits ein x-Element in der y-Band im Jahre 1910 wiedererkannt hat. Ohne einen roten Faden ist keine Geschichte zu erzählen,da macht die Geschichte des Punk keine Ausnahme. Und das bedeutet eben auch - intelligente - Reduktion. --JakobvS 17:29, 17. Feb. 2010 (CET)

„Die von Dir genannten Artikel in Stern und Spiegel sind doch keine Modebroschüren, sondern gesellschaftliche Artikel mit nem ordentlichen Schuss Skandalgetöse!“
Die Frage ist, wen das damals gejuckt hat? Große Printmedien gelten von jeher als Trendsetter, da isses egal, ob das 'ne Modebröschüre, der Spiegel oder 'ne Bravo ist. Worauf ich nach wie vor hinaus will ist, dass Punk bereits in den 70ern als neue Mode präsentiert wurde, in London gar zur Touristenattraktion mutierte und dass das nicht erst mit der 80er New-Wave-Ära kam. Wenn im Artikel steht, die New Wave der 80er hätte den Punk-Style aufgegriffen, aufpoliert und damit "gesellschaftsfähig" gemacht, dann ist das schlicht 'ne Halbwahrheit. Hier wird die New Wave der 80er als mutmaßlicher Sündenbock dargestellt. Dieser Teil des New-Wave-Abschnittes gehört geändert. --n·ë·r·g·a·l 18:58, 17. Feb. 2010 (CET)

Punk Meinung Kleidung Erscheinung

Anders als es in diesem beitrag erscheint ist kaum zu sagen wie ein punk sich algemein kleidet da das bestreben das punks sich haubsechlich auf das anders sein auf das frei sein beziet ist keiner gleich so kann es sein das auf einer Wise in Hanover ein komplet mit Pirsinks vesehender und mit grühnen langen haren Blauen und grünen schürsenkel in den 20 loch buts Punk liegt und neben Ihm ein Punk der Pirsinks verabscheut und eine glaze hat mit allem gespickter leder mantel und roten und orangene schnürsenkel in sein 10 loch buts (nicht signierter Beitrag von 77.178.150.214 (Diskussion | Beiträge) 15:51, 23. Feb. 2010 (CET))

Punker im Berufsleben

Dazu finde ich nichts im Artikel.

Fundstück: [http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Punker-leitet-Luebecker-Hauptschule_aid_908290.html Punker leitet Lübecker Hauptschule. - Springerstiefel, Kapuzenjacke, Piercings, Irokosenschnitt, mal blau, mal gelb-grün gefärbte Haare – Matthias Isecke-Vogelsang sieht nicht aus wie der klassische Direktor einer Hauptschule. Seit 34 Jahren ist er bekennender Punker, seit 20 Jahren leitet er aber auch Hauptschulen in Schleswig-Holstein – erst in der Kleinstadt Süsel, seit August nun in einem Problemviertel in Lübeck.

Vielleicht ein Abschnitt "Sonstiges; Trivia" ? --Neun-x 13:26, 24. Sep. 2010 (CEST)

Nö. Evtl. kann man einen Artikel Matthias Isecke-Vogelsang anlegen und von dort auf Punk verlinken. Umgekehrt eher nicht. --Zinnmann d 14:37, 24. Sep. 2010 (CEST)
Trivia-Abschnitte sollte man vermeiden. Wenn es anständige Quellen zu Punks und Berufsleben (über Äußerungen zu ALG II und Klischees der Marke „Arbeit ist scheiße“ hinaus, meine ich) gibt, kann man das aber gerne hinzufügen. --Sängerkrieg auf Wartburg 11:15, 27. Sep. 2010 (CEST)
Klar, wenns da etwas Bemerkenswertes gibt schon. Grundsätzlich ist das aber auch nicht anders zu behandeln als Vegetarier, Homosexuelle, Christen oder Hip-Hopper im Berufsleben. Schöne Grüße --stfn 12:40, 27. Sep. 2010 (CEST)
Das trifft es auf den Punkt, oder wie wär's mit Individualisten im Beruf ? Grüßle----Saginet55 22:11, 13. Okt. 2010 (CEST)

Bwahaha. Matthias Isecke-Vogelsang.

Sehr schön.--JakobvS 21:18, 19. Okt. 2010 (CEST)

Entlang der Überschriften arbeiten oder neue entwerfen

Oi. Ich habe gerade frecherweise nen Revert revediert, musste aber sein. Haltet Euch bei der Edition bitte an die Überschriften, oder strukturiert den Artikel mit neuen Überschriften neu. Unter eindeutigen Überschriften alle möglichen Betrachtungen fortzuführen, die irgendjemandem irgendwann mal eingefallen sind, bringt den Artikel durcheinander und schadet so seiner Lesbarkeit und Qualität.Also: bislnag geht es unter der Überschrift "Die Ursprünge in den USA" wirklich nur um die Ursprünge in den USA bis Mitte der 1970er. --JakobvS 20:14, 21. Okt. 2010 (CEST)

Ich habe mich mal an den Ratschlag gehalten und noch einiges mehr ergänzt. Vielleicht kommen wir jetzt mal runter von dieser künstlichen Reklamation, dass der Punk allein in den USA erfunden wurde. Bands wie The Who hatten da mit Sicherheit einen wesentlich größeren Anteil als weitgehend unbeachtete Gruppen wie The Sonics (wohlgemerkt: ich bin ein Fan der Sonics und hab ihre frühen Scheiben komplett im Regal). --Borsanova 16:25, 7. Nov. 2010 (CET)

Liberty spikes

Sid vicious hatte keine Liberty spikes, libertx spikes sehen so aus: http://coolmenshairstyles.com/mens-liberty-spikes-hair-style.html

wie man sieht hatte Sid einfach nur kueze, etwas hochgestellte Haare: http://www.damnpunk.com/wp-content/uploads/2010/02/sid-vicious.jpg

Wenn man sichn alte Fotos aus den 70ern ansieht, sieht man ,daß nur wenige frühe Punks spikes hatten... viele hatten einen kurzen crop, ähnlich wie Skinheads oder mods, oder eine "Matte" wie Keith richards... the boys sahen so aus, die Dead boys,die Lurkers und viele andere... http://www.punk77.co.uk/graphics/boys/band1.jpg http://www.punk77.co.uk/graphics/deadboys/frontband.jpg http://userserve-ak.last.fm/serve/252/75238.jpg

In seiner Autobiographie schreibt Johnny Rotten ,daß der look seines Freundeskreises (Finsbury lot, Gang of Johns) möglicherweise durch David Bowie inspiriert war: http://www.amiright.com/album-covers/images/album-David-Bowie-Aladdin-Sane.jpg

andere Glam-Rocker wie Rod Stewart sahen vorher schon recht punkig aus: http://www.mitvergnuegen.com/wp-content/uploads/2010/07/rod-stewart.jpg

das liberty spikes und Nietenlederjackeb-Ding scheint jedenfalls eher ein Look der Hardcore-Punks der 80er gewesen zu sein, ich schätze die ersten die Liberty Spikes hatten waren wohl Discharge... evtl. auch conflict oder GBH. http://radiomai.blogia.com/upload/20100913210525-discharge-flipside.jpg http://userserve-ak.last.fm/serve/_/9795921/GBH.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cd/Conflict.jpg/220px-Conflict.jpg --91.2.75.93 00:03, 22. Dez. 2010 (CET)

Das sollte man auf jeden Fall abändern ,daß Liberty Spikes und Iros eher ein Ding der 80er waren und die 77er Punks kurze Spikes, Crop-Cuts oder Matten trugen...--Samon93 23:44, 11. Apr. 2011 (CEST)

Ursprünge in Deutschland

Frag mich bloß warum hier die Ursprünge des Punk in den USA und England dargestellt werden, aber nicht die in Deutschland. Punk gab schon 1977/78 in HH/Berlin und Due-Köln/Bonn. Glaubt ihr nicht - schaut euch z.B. mal die Band Buttocks an ! Und Iggy Pop war 1976 in Berlin - nicht in LA oder NY oder sonstwo, einfach mal ein paar Seiten in Wiki weiter Blättern (nicht signierter Beitrag von 80.171.28.119 (Diskussion) 18:30, 1. Jul 2010 (CEST))

Die erste Punkgeneration in Deutschland war komplett von der ersten Welle Bands aus den USA und Uk beeinflusst... im Prinzip fängt Punk in Deutschland erst mit der zweiten Generation an, das gilt auch für die Buttocks, Mittagspause, PVC,Big Balls, Strassenjungs und wens sonst noch gab... als Vorläufer könnte man allerdings noch Ton Steine Scherben, Neu und die Monks oin Betracht ziehen..--Samon93 20:08, 26. Mai 2011 (CEST)