Diskussion:Readerscan

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Letzter Kommentar: vor 4 Jahren von 77.4.26.181 in Abschnitt Kritik Stichprobengröße
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Anfang /verständlich...

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ob das vor ein paar Versionen vielleicht verständlicher gewesen war? / bitte am besten gleich (teil)revertieren). Siebzehnwolkenfrei 13:17, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten


Neutralität

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Folgende Passagen scheinen mir den Grundsatz der Neutralität zu verletzen:

  • "ReaderScan ist damit ein Instrument von bisher unerreichter Qualität für die leserorientierte Steuerung von Blattinhalt, -gestaltung und –vermarktung";
  • "Damit wird im intermedialen Wettbewerb das Produkt selbst wiederum zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor";
  • "Mit der Navigation durch Readerscan wird die Leserblatt-Bindung gefestigt und die Haltbarkeit der Abonnemente wesentlich gestärkt. Mehrere Zeitungen konnten die Abbestellquote durch den Einsatz von Readerscan signifikant senken. Damit gelingt es auch, die Auflage über das Produkt wiederum zu steigern". --Michileo 03:31, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Kritik Stichprobengröße

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Folgende Passage hält keiner wissenschaftlichen Prüfung stand und sollte gestrichen werden:

  • "Die Auswahl der Teilnehmer - bei einem Teilnehmer-"Pool" von etwa 120 Lesern - ist vergleichsweise klein im Vergleich zur gesamten Leserschaft. Deshalb sind die gewonnenen Ergebnisse mitunter nicht repräsentativ".

Gemäss einschlägiger Stichprobentheorie hängt die Grösse der Stichprobe in keiner Art und Weise von der Grösse der Grundgesamtheit ab. (nicht signierter Beitrag von 81.221.197.27 (Diskussion | Beiträge) 14:50, 20. Nov. 2008‎ (CET)) Beantworten

Warum streichen? Wenn 120 reichen, könnte man die Bundestagswahl auch mit einer 120er-Stchprobe durchführen. (nicht signierter Beitrag von 217.111.81.5 (Diskussion | Beiträge) 16:51, 28. Mai 2009 (CEST)) Beantworten
Er meint nicht, daß 120 reichen, sondern daß der Teil "... vergleichsweise klein im Vergleich zur gesamten Leserschaft. Deshalb ..." falsch ist. Da dieser Zusammenhang falsch und nicht mit Einzelnachweis belegt ist, lösche ich die entsprechende Aussage. Siehe auch Zufallsstichprobe #Stichprobenumfang. Die Abschätzungen dort zum benötigten Stichprobenumfang sind unabhängig von der Grundgesamtheit.--77.4.26.181 17:17, 31. Mai 2020 (CEST)Beantworten

Käse

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Ziemlicher Quatschartikel. Highlight imho: "Zum Vergleich: das Programm der Fernsehanstalten verbessert sich objektiv auch nicht durch die Ermittlung der Einschaltquoten." --Itu (Diskussion) 13:33, 15. Aug. 2012 (CEST)Beantworten


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GiftBot (Diskussion) 20:28, 27. Dez. 2015 (CET)Beantworten