Diskussion:Umkehrbrille

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Letzter Kommentar: vor 16 Jahren von Colliculus Inferior
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Also was da über die Umkehrbrille stand war ja absoluter Blödsinn (Stichwort: Die Welt wird wieder im Gehirn umgekehrt, nach längerem tragen und nicht "weiter als auf dem Kopf stehend empfunden" - deswegen war das Experiment ja solch ein Durchbruch!), hab den Eintrag mal verbessert anhand der Unterlagen die ich von meinem Univ. Prof Giselher Guttmann bekommen habe. Leider weiss ich nicht, wie man Quellenangaben vornimmt. Entweder macht das jemand für mich oder erklärt es mir hier. Der Link für die Vorlesungsunterlagen vom Prof. Guttmann und damit die Quelle findet man jetzt gleich unter dem Artikel! - Florian K.

Wo kann man eine solche Brille kaufen?

Antwort/Empfehlung: am besten bei Google "Umkehrbrille" eingeben - aber dann nicht über den Preis erschrecken!!! --Bötsy 19:18, 31. Okt. 2007 (CET)Beantworten

Hallo, ich wünsche mir noch ein paar Sätze zum Thema "Spiegelbrille" - vielleicht sogar einen ganzen Artikel? --Bötsy 14:40, 31. Okt. 2007 (CET)Beantworten

Die Artikelversion war vor deiner Änderung in Ordnung. Es ist eine populäre Legende dass man nach dem längeren Tragen einer Umkehrbrille das Bild mit Umkehrbrille irgendwann aufrecht sieht - und nach Absetzen dann für einige Zeit umgekehrt. Das wurde mir sogar mehrmals in der Schule vom Lehrer gesagt. In diesem Artikel ist es schön zusammengefasst: http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/8b533a8e-cf91-4249-b049-09feee41bff2.aspx. Dort heißt es: "In Lehrbüchern wird oft der Eindruck erweckt, gegen Ende des Experiments habe Stratton die Welt wieder dauernd aufrecht gesehen. Tatsächlich konnte er den Eindruck einer aufrechten Welt nur mit grosser Konzentra tion und für kurze Momente gewinnen. [...] Als Stratton seine Umkehrbrille absetzte, kam ihm zwar fremd vor, was er sah, aber die Welt stand aufrecht. Er benutzte die falsche Hand, wenn er nach etwas greifen wollte, und duckte sich, wenn er sich eigentlich strecken wollte. Doch diese Störungen waren nach einem Tag verschwunden." Weitere Quelle: http://www.psychologie.uni-kiel.de/emotion/team/kaernbach/prism-adaptation/daten.html. Da heißt es z.B. "Ein weiterer Hinweis kommt von Stratton, der nach einer Woche eine perfekte Handlungsfähigkeit mit seiner Umkehrbrille erreicht hatte, aber immer noch die Welt phänomenal als auf dem Kopf stehend erlebte."--Colliculus Inferior 02:17, 20. Jan. 2008 (CET)Beantworten


10.02.2008

Das finde ich nun etwas verwirrend. In dem Artikel hier wird behauptet, dass sich das Bild nach einiger Tragezeit nicht automatisch im Gehirn normalisiert, aber in dem Dokument, das unten verlinkt ist, wird genau das behauptet. Dies ist ein bisschen widersprüchlich. Daher würde ich den Link zu dem Dokument (http://www.iwf.de/iwf/do/mkat/createpdf.aspx?GUID=444C....) entfernen. (nicht signierter Beitrag von 134.96.7.93 (Diskussion) 19:22, 10. Feb. 2008)