St. Mariä Namen (Pegnitz)

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St. Mariä Namen (Pegnitz)

Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Mariä Namen steht in Pegnitz, einer Stadt im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern). Das Bauwerk ist unter der Denkmalnummer D-4-72-175-2 als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Seelsorgebereich Auerbach-Pegnitz im Dekanat Bayreuth des Erzbistums Bamberg.

Kugelpanorama der Innenansicht (2023)
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Die Saalkirche wurde am 2. Oktober 1927 eingeweiht. Sie besteht aus einem Langhaus aus drei Jochen, das mit einem Walmdach bedeckt ist, einem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor und einem Chorflankenturm an dessen Nordwand. Die oberen Geschosse des quadratischen Chorflankenturms sind achteckig, das oberste beherbergt den Glockenstuhl. Die im Zweiten Weltkrieg abgelieferten fünf Kirchenglocken wurden wieder aufgefunden. Bedeckt ist der Chorflankenturm mit einer Geschwungenen Haube mit Laterne.

Die Kirchenausstattung, zu denen die von Johann Michael Doser geschaffenen Altäre gehören, stammt aus der Michaelskirche von Kirchendornbach, die wegen Erweiterung des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr geräumt werden musste.

Orgel

Die Orgel mit 15 Registern auf zwei Manualen und Pedal wurde 1973 von Wilhelm Stöberl gebaut. Die Schleifladenorgel hat eine mechanische Spiel- und eine elektrische Registertraktur. Die Disposition lautet wie folgt:[1]

I. Manual C–
Principal 8′
Violflöte 8′
Oktav 4′
Waldflöte 2′
Mixtur IV 113
II. Manual C–
Gedeckt 8′
Rohrflöte 4′
Oktav 2′
Spitzquinte 113
Terz 135
Zimbel III 12
Pedal C–
Subbass 16′
Oktavbass 08′
Choralbass 04′
Trompete 08′
Commons: St. Mariä Namen (Pegnitz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Information zur Orgel

Koordinaten: 49° 45′ 18,82″ N, 11° 32′ 13,02″ O