Wikipedia:Pressespiegel

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Abkürzung: WP:PS Im Folgenden sind Artikel und Beiträge in deutschsprachigen Medien über das Wikipedia-Projekt aufgeführt (Pressespiegel). Artikel in weiteren Sprachen finden Sie hier und über die oben aufgeführten Links. Falls Sie gesammelte Artikel für das interne Vereinsarchiv beisteuern möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Benutzer Nichtich.

Für Journalisten haben wir Hintergrundwissen zum Wikipedia-Projekt in unseren Presseinformationen gesammelt.

Sammlungen wissenschaftlicher Arbeiten rund um Wikipedia werden unter Wikipedia:Wikipedistik/Bibliographie (deutsch) und unter Wiki Research Bibliography (englisch) bereitgestellt.

Zusätzlich existiert der „Außenspiegel“, in dem Rezensionen einzelner Artikel aufgelistet und diskutiert werden.

Ältere Meldungen sind archiviert: 2007 - 2006200520042001–2003

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*Website: '''Websitename(.de)''': Autor: ''[URL Titel]'', Datum<br />Kommentar, „Zitat“.
*Zeitschrift: Autor: ''[URL Titel]'', In: '''Zeitschriftenname''', Ausgabe, Datum, S. X-Y<br />Kommentar, „Zitat“.
*Zeitung: Autor: ''[URL Titel]'', In: '''Zeitungsname''', Datum, S. X-Y<br />Kommentar, „Zitat“.
*Pressemeldung: '''Presseagentur''', ''[URL Titel]'', Websitename(.de), Datum<br />Kommentar, „Zitat“.
*TV: '''[[Sendung/Sender]]''', ''[URL Titel]'', Datum, Uhrzeit<br />Kommentar, „Zitat“.
*Radio: '''[[Sendung/Sender]]''', ''[URL Titel]'', Datum, Uhrzeit<br />Kommentar, „Zitat“.
*Buch: Autor: ''Titel'', Verlag, Ort Jahr, ISBN<br />Kommentar, „Zitat“.
*Podcast: '''Websitename(.de)''', ''[URL Titel]'', Datum<br />Kommentar, „Zitat“.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] September 2008

[Bearbeiten] August 2008

  • Radio: Deutschlandradio Kultur: 2254 Nachtgespräche am Telefon 00800 - 2254 2254: „Das Internetlexikon Wikipedia bekommt den Quadriga-Preis - Wem gehört das Wissen der Menschheit?“, 22. August 2008
  • Website: Spiegel Online: Wikipedia erhält Preis für Verdienste um die Aufklärung, 20. August 2008
    „Die Wikipedia mag umstritten sein, ihre Verdienste sind es nicht - und finden nun auch prestigeträchtige Anerkennung: Das Internet-Lexikon wird mit der Quadriga 2008 ausgezeichnet.“
  • Website: Tages-Anzeiger: Claudio Habicht: McCain kupfert ab bei Wikipedia, 20. August 2008
    „Im Wahlkampf gibt sich John McCain gerne als Moralapostel. Nun hat sein Image einen Kratzer abbekommen: Der US-Präsidentschaftskandidat soll einige seiner Reden kopiert haben.“
  • Website: Frankfurter Rundschau online: Kai Doering: Wikipedia erforscht - Motivation durch Integration, 19. August 2008
    Zur Mitarbeitsmotivation und Herausbildung von Hierarchien, „Häufig stünden diese Inhaltswächter in Konkurrenz zueinander. Werde jedoch einer von anderen Nutzern kritisiert, solidarisierten sich die Administratoren.“.
  • Zeitung: NN: Auferstehung im Netz – Zürcher Biografien bei Wikipedia, In: Neue Zürcher Zeitung, 8. August 2008
    „An eine wirkliche Professionalisierung des Internet-Nachschlagewerks glaubt weder Schihin noch Thiele. Dies würde nämlich bedingen, dass die Mitarbeit am freien Lexikon nicht mehr jedem offenstünde – was sich mit der Grundidee von Wikipedia nicht vereinbaren liesse.“
  • Zeitschrift: Der Spiegel Nr.33/11.8.08 Frank Hornig u.a.: Die Daten-Sucht Kasten Der Uni-Mitarbeiter S. 90: „Das Internet lade zum Plagiieren geradezu ein, meint Mildenberger; die Gefahr, erwischt zu werden, sei gering. Besonders gefährdet seien große Universitäten und interdisziplinäre Fächer. (...) Eine seiner Studentinnnen kopierte für eine Seminararbeit komplette Einschätzungen und Analysen aus einem Wikipedia-Beitrag. „Wikipedia ist in der Wissenschaft die Lizenz zum Verblöden. Viele Studenten halten die Beiträge dort für in Stein gemeißelt." (...)„Früher musste man für eine Fälschung noch wissenschaftlich arbeiten können. Heute braucht man nur noch einen schnellen Internet-Anschluss."“
  • Podcast: chaosradio.ccc.de, CRE093 Qualitätsmanagement in der Wikipedia, 3. August 2008
    „Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Martin Haase die Vorgehensweisen der Wikipedia-Administratoren, neue Funktionen wie die gesichteten Versionen und die allgemeinen Strategien, um die Inhalte gegenüber Vandalismus und tendenziöser Beeinflussung abzusichern. Dazu werden neue Funktionen der Wikipedia vorgestellt, die in den letzten 18 Monaten dazugekommen sind und ein Blick auf den neuen Dienst "Knol" von Google geworfen.“

[Bearbeiten] Juli 2008

  • Zeitung: Wikipedias Schwachstellen,in: Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ), 30. Juli 2008, siehe linker Rand-Seite 27. (Reinhard Lüke)
  • Radio: Radiofeuilleton/Deutschlandradio Kultur, Elektronische Bücher verändern das Lesen, 23. Juli 2008
    Zitat: „Die Wissensliteratur, die Enzyklopädien, auch da war das Buch ein Notbehelf. Das macht "Wikipedia" viel besser. Nicht, weil es vom Inhalt her so dramatisch viel besser ist, sondern weil es von der Navigationsform so viel besser ist, mit diesen Links. Und das ist aktueller. Also, man muss unterscheiden, was liest man, und da wird sich einfach eine differenziertere Kultur ausbilden, auch mit Geräten.“
  • Website: FAZ.net: Marco Dettweiler, Wissensplattform „Knol“. Hat Google den „Wikipedia-Killer“?, 24. Juli 2008
    „Der zuständige Projektmanager Cedric Dupont wolle keinen „Wikipedia-Killer“ schaffen. „Google ist froh über den Erfolg von Wikipedia“. Und könnte es auch bleiben. Knols (sic) dürfte trotz Googles Macht so schnell nicht Wikipedia in die Knie zwingen.“
  • Zeitung: Alice Ahlers und Reinhard Lüke: Machtkampf ums Wissen, In: Kölner Stadtanzeiger, 22. Juli 2008
    Zitat: „Die virtuelle Enzyklopädie Wikipedia hat jede Menge Tücken. Viele Nutzer versuchen, das Online-Lexikon nach eigenen Vorstellungen mitzugestalten - doch an den Administratoren kommt nicht jeder vorbei.“
  • Website: ChessBase News: „Unzählige anonyme Autoren ... haben (das Nonprofit-Projekt) zur größten Wissensdatenbank der Welt gemacht. Gerade auch der Bereich "Schach" ist in der Wikipedia in allen seinen Facetten zumeist ausgezeichnet und hochaktuell beschrieben.“ Artikel des Tages: "Schachkomposition", 16. Juli 2008
  • Website: ZDNet.de: (Übersetzung aus der englischen Ausgabe, Beispiele beziehen sich deswegen auch auf die englischsprachige Wikipedia)
    Paul Murphy und Peter Marwan: Wikipedia: Vom Onlinelexikon zur Propagandamaschine, 16. Juli 2008
    „Wikipedia sollte das Onlinelexikon für jedermann werden. Inzwischen ist es aber nur noch eine anschauliche Warnung dafür, wie aus qualifiziertem und sachkundigem Social Networking billige Propaganda wird. (...) Problematik des viel gepriesenen Social Networking (...): Dass sich die Qualität unweigerlich auf das niedrigste Niveau absenkt, das für die am meisten engagierten Teilnehmer jeder Nische gerade noch akzeptabel ist. Was das in der Praxis von Wikipedia bedeutet, lässt sich am besten an zwei konkreten Beispielen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zeigen: den Diskussionen um die Themen Klimawandel und Prozessorarchitekturen.“
  • Buch: Klaus Stein, Claudia Hess: Viele Autoren, gute Autoren? Eine Untersuchung ausgezeichneter Artikel in der deutschen Wikipedia, In: Paul Alpar (Hg), Steffen Blaschke (Hg): Web 2.0 - Eine empirische Bestandsaufnahme, Vieweg+Teubner, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8348-0450-1 (Print), ISBN 978-3-8348-9498-4 (Online), doi:10.1007/978-3-8348-9498-4_6 (PDF Inhaltsverzeichnis), S. 107-129,
    Der Text kann via Amazon "Search Inside" angesehen werden, Suchworte zB "lesenswerten" usw, oder auch über Goolge-Books [1]. „6 Zusammenfassung ... Für die deutsche Wikipedia gilt also: Viele Affen machen noch keinen Shakespeare, es müssen auch ein paar Dichter darunter sein“.
  • Website: Astrodicticum Simplex auf scienceblogs.de: Florian Freistetter: Wird die Wikipedia seriös?, 9. Juli 2008
    Der Astronom („Ich habe selbst jahrelang dort als Autor mitgearbeitet - mich dann aber zurückgezogen.“) setzt sich mit den gesichteten und geprüften Versionen auseinander: „Solang man nicht wirklich externe Experten heranzieht (was praktisch undurchführbar ist), wird sich das Grundproblem der Wikipedia nicht lösen lassen. Die gesichteten Versionen mögen eine gute Idee sein - aber für die geprüften Versionen sehe ich keine Möglichkeit zur Umsetzung die tatsächlich auch das Versprochene einhält. Um das Problem der Verläßlichkeit lösen zu können, müsste die Wikipedia ihr Grundprinzip - die absolut freie Mitarbeit durch jeden - aufgeben. Dann würde aber auch die Wikipedia nicht mehr funktionieren.“
  • Radio: Der Deutschlandfunk in Forschung Aktuell Das Online-Lexikon Wikipedia sammelt genetische Informationen. 08. Juli 2008 16:35 - 17:00 Uhr
    „...Ziel ist, mit Hilfe des offenen Wikipedia-Konzepts eine stets aktualisierte Sammlung von Informationen zu den Genen des Menschen zu schaffen. Informationen zu Genen werden bislang hauptsächlich in Datenbanken gesammelt... ...Im Gegensatz dazu solle bei Gen-Wiki eine große Gruppe von Nutzern ständig kleinere Beiträge liefern, schreiben die Gen-Wiki-Gründer im Online-Journal PLoS Biology... “
  • Website: abendblatt.de: dpa Informationen über Gene bei Wikipedia, 08. Juli 2008
    „In dem Online-Lexikon Wikipedia sollen alle verfügbaren Informationen zu den einzelnen Genen des Menschen gebündelt werden.“
  • Website: spiegel.de: lub/dpa: Forscher sammeln menschliche Gene in Wikipedia, 08. Juli 2008
    „Gene für alle: In dem Online-Lexikon Wikipedia wollen Wissenschaftler auch Gene des Menschen dokumentieren. Bislang waren solche Informationen nur in wissenschaftlichen Datenbanken verfügbar.“

[Bearbeiten] Juni 2008

  • Website: mainpost.de: "Wer wird Millionär?": Ein Lohrer findet die Fragen für Günther Jauch, 27. Juni 2008
    „Wikipedia ist keine Quelle mehr für uns. Bei der Recherche muss man höllisch aufpassen, dass man nicht sogenannten Wandersagen aufsitzt. Das sind Behauptungen, an denen kein Funken Wahrheit ist und von denen es im Internet sehr viele gibt.“.
  • Website: Badische Zeitung Online: Alexandra Sillgitt: BUND Freiburg: Machtkampf im Netz, 24 Juni 2008
    „Monatelang befand sich der Geschäftsführer des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein mit der Wikipedia-Community im Krieg. Monatelang kämpfte er in einem so genannten Edit-War um die Souveränität über die Verlinkung von Lexikonartikeln mit den AKW-kritischen Seiten der Ortsgruppe. Mayer stellte dafür eigens einen Zivildienstleistenden des BUND ab, der allein die Aufgabe hatte, auf Wikipedia Links zu setzen. Das Problem: Kaum war er am Ende der langen Liste angelangt, konnte er gleich wieder von vorne beginnen. "Manchmal wurden die Links binnen Stunden, manchmal binnen Minuten wieder gelöscht", berichtet Mayer.“
    • dazu netzpolitik.org: BUND Freiburg vs. Wikipedia, 24. Juni 2008
      „Und einen Zivildienstleistenden abzustellen, damit dieser mal überall Links setzt und Flame-Wars startet, kann man durchaus als Worst-Case bezeichnen.“
  • Website: sueddeutsche.de: Netzrecherche: Kollegen sind erste Anlaufstelle, 23. Juni 2008
    zur Studie Journalistische Recherche im Internet (Abstract, Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen [PDF, 30S.], Pressemitteilung, Universität Leipzig) im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW, ISBN 978-3891584804. Aus der Zusammenfassung: Wikipedia ist nach Google und Spiegel Online „das drittwichtigste Internetangebot aller von uns befragten Journalisten. Zwar eignet sich die Site oft für einen „erste Überblick“ und liefert Links zu weiterführenden Informationen. Dennoch gilt: Wikipedia-Inhalte lassen sich von jedem Nutzer jederzeit verändern, sind dadurch eine höchst unzuverlässige Quelle. (...) Einige Journalisten behaupteten in den Leitfadeninterviews unserer Beobachtung, dass sie Wikipedia-Informationen immer noch einmal gegenprüfen würden. Nur stellt sich hier die Frage, mit welchem verlässlicheren Konkurrenzangebot sie diese Informationen verifizieren wollen, und, falls es dieses tatsächlich gibt, warum sie es nicht bereits zur Erstermittlung der Information genutzt haben. Hier scheint es sich mehr um eine journalistische Schutzbehauptung als um einen wirksamen Schutzmechanismus zu handeln.“.
  • Website: intern.de: Wikipedia-Autor gekündigt , 23. Juni 2008
    „Ein untergordneter Mitarbeiter ("junior-level employee") einer Vertrags-Redaktion des Nachrichtensenders NBC wurde gefeuert. Er hatte den Tod des populären Nachrichtenspreches Tim Russert in Wikipedia "eingearbeitet", noch ehe der Sender selbst darüber berichten konnte. “.
  • Website: m&c: Thomas J. Schult: Internet-Enzyklopädien jenseits der Wikipedia, 23. Juni 2008
    „Qualität und Länge der Wikipedia-Artikel richten sich allerdings nicht nach der Bedeutung der Stichwörter - das ist der Nachteil eines Projektes auf der Basis freiwilliger Mitarbeit.“.
  • Website: taz.de: Bernhard Janzig: Atomlobby googelt mit, 20. Juni 2008
    In dem Artikel geht es um die angeblich von Google übernommene Wikipedia-Spamliste, auf der momentan Seiten des BUND-Oberrhein zur Kernenergie gelistet sind. Vgl. zugehörige Diskussionen: [2], [3], [4]
  • Zeitung: Rüdiger Voßberg: Alles Wiki oder was?. In: Saarbrücker Zeitung, 17. Juni 2008
    „Informationen bei Wikipedia zu finden ist einfach und dauert nicht lange. Doch es gibt auch fehlerhafte Beiträge, die in einigen Fällen sogar bewusst gefälscht wurden.“ Voßberg berichtet über die Fälschungen im Falle John Seigenthaler senior und die des US-Kongresses auf der englischsprachigen Wikipedia. „2005 waren ähnliche Fälle in der deutschsprachigen Wikipedia bekannt geworden, bei denen deutsche Politiker-Biographien von Computern aus dem Deutschen Bundestag bearbeitet wurden.“
  • Website: Portel.de: Fleishman-Hillard: Internet ist für Europäer das wichtigste Medium, 16. Juni 2008
    „Studie analysiert Verhalten und Entscheidungsprozesse der Internetnutzer (...) Im Vergleich der drei untersuchten Länder ergaben sich für Deutschland einige interessante Unterschiede: "Deutschland ist die Nummer eins bei der Informationssuche im Internet. Mehr als vier von fünf Internetnutzern lesen Wikipedia, und die Wahrscheinlichkeit, einen eigenen Wikipediaeintrag zu verfassen oder zu ändern, ist mehr als doppelt so hoch wie in Großbritannien oder Frankreich.“.
  • Zeitschrift: Harvard Business manager: Gardiner Morse: Bedrohen Wikis die Macht von Managern?, Heft 6/2008
    Interview mit J. Wales, „HBm: Welchen Managementansatz haben Sie für Wikipedia gewählt?“.
  • Website: Telepolis: Peter V. Brinkemper: Die Wikipediatisierung des Wissens, 15. Juni 2008
    „Wikipedia wächst und wächst. Aber wie und wohin? In der freien, von Laien wie Experten online verfassten Enzyklopädie (Start Mai 2001) sind insgesamt zwischen 9 und 10 Mio. Artikel, allein in der englischen Version bereits angeblich 2.386.723 Artikel (Stand Anfang Mai 2008) erschienen. Alleine die babylonischen, oft stark schwankenden Zahlen verwirren. Damit ist jedes andere Wissensmedium, ob nun online oder geprintet, weit abgeschlagen. Englisch könnte hierbei der Idee nach eine internationale, weltumspannende Verständigungsgesellschaft bedeuten, nicht etwa nur führende angelsächsische Länder (wie Großbritannien, Irland, USA und Australien), sondern eine über den Commonwealth hinausgehende Globalkommunikation. Oder durch nur einen neuen Digi-Imperialismus des Wissens?“
  • Website: swr.de: BUND kritisiert Google, 13. Juni 2008
    „Seit Mai stehen die BUND-Seiten auf der Spamliste, also auf der Internetmüllliste, von Google und Wikipedia.“ – vgl. [5], [6], [7]
  • Zeitung: Brockhaus steckt in roten Zahlen, In: Handelsblatt, 6. Juni 2008
    „Und aus dem einstigen Plan, ein kostenloses Lexikon-Portal online zu stellen - um endlich dem ungeliebten Internetkonkurrenten Wikipedia das Fürchten zu lehren - ist bis dato noch nichts geworden. Dabei sollte die Wikipedia-Antwort bereits Mitte April starten.“
  • Website: Scienceblogs.de: Wikipedia: Zukunft der Wissensgesellschaft?, 3. Juni 2008
    In der Vorschau auf den deutschen Bibliothekstag 2008 geht es darum, wie Wissen gespeichert, organisiert und verteilt wird: „Werden wir von der Wikipedia regiert?“

[Bearbeiten] Mai 2008

  • Zeitung: SonntagsZeitung: Michael Soukup: Ich ging mit Wikipedia ins Bett, 24. Mai 2008,
    „Sie ist wohl Deutschlands berühmteste Wikipedianerin. Die 31-Jährige betreut beim Online-Mitmachlexikon die Beiträge über Erotik, Sexualität oder Pornografie. Als ehemalige Prostituierte kann Juliana da Costa José aus dem Vollen schöpfen. Für die männlichen Nutzer ist sie eine Herausforderung.“.
  • Website: Baden-online.de: Wolfgang Winter: Kein Kaff im Wilden Westen, 23. Mai 2008
    „Das Internet-Lexikon Wikipedia ist bedeutend besser als sein Ruf. Das Stichwort Achern zeigt sich überaus ergiebig und stellt die Einträge der renommierten Enzyklopädien problemlos in den Schatten.“
  • Zeitung: Kai Althoetmar: Das große Wissenspuzzle. Die Online-Artikelsammlung will Einträge verbessern – Konkurrenz kritisiert Wikipedia-System, In: Saarbrücker Zeitung, 16. Mai 2008
    Brockhaus-Pressesprecher Klaus Holoch kommt zum Stern-Test zu Wort und kritisiert Wikipedia. „Gesichtete Version“ wird vorgestellt
  • Website: FR-online.de: Klaus Kreimeier: Kapitulation vor dem Ozean, 14. Mai 2008
    „Das Bertelsmann-Vorhaben, eine Minimalauswahl aus gegenwärtig mehr als 740.000 Wikipedia-Artikeln, rigoros gekürzt, in einem Band von etwa 1000 Seiten abzudrucken, ist ein Schildbürgerstreich.“
  • Zeitung: Christian Thomas: Times Mager: Wikipedia, In: Frankfurter Rundschau, 9. Mai 2008, S. 33
    FR-Journalist Christian Thomas vergleicht die Wikipedia mit dem Bundesnachrichtendienst und kommt zum Ergebnis, dass „bei beidem keine enzyklopädische Gerechtigkeit“ herrsche.
  • Zeitung: Benedikt Erenz: Wer erschoss Kennedy wirklich? Ein Lob der Blitzrecherche im Internet, in: ZEIT Internet Spezial, Zweiter Teil, S. 30, 8. Mai 2008.
    ZEIT-Autor Benedikt Erenz greift auf der Suche nach dem bürgerlichen Namen des chilenischen Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda auf Wikipedia und das Lexikon der Weltliteratur Gero von Wilperts zurück, findet in letzterem einen Fehler und kommt zu dem Schluss „Basoalto. Oho respektive 1 : 0 für Wikipedia. Da sieht der blaue Große Wilpert plötzlich doch recht grünlich aus“.
  • Zeitung: Christian Fuchs: Bitte »Dr. Zetsche«! Wie Firmenmitarbeiter Einträge bei Wikipedia ändern, in: ZEIT Internet Spezial, Zweiter Teil, S. 27, 8. Mai 2008.
    Mit Beispielen, wie von Rechnern aus der FAZ-Redaktion, von Daimler und Bertelsmann Wikipedia-Einträge verändert wurden.
  • Website: sueddeutsche.de: Alex Rühle: Qualitätskontrolle für Schwarmgeister „Das freie Online-Lexikon Wikipedia versucht sich an einer neuen Form der Qualitätssicherung: Experten sollen Beiträge der deutschen Ausgabe prüfen.“ 7. Mai 2008.
  • Website: DiePresse.com: Christoph Chorherr: Zeit für Sinnvolles, 4. Mai 2008
    „Ein schlauer Kopf [Clay Shirky] hat ... errechnet, wie viel freiwillige Arbeit das Wunderwerk Wikipedia geschaffen hat, und kam dabei auf 100 Mio. Stunden.“
  • Zeitung: Deike Uhtenwoldt: Wie Sie schnell aufsteigen, In: Die Welt, 3. Mai 2008
    Die veränderten Studierenden werden beschrieben, die sich der Wirtschaft zuwenden anstatt kritische Geister zu werden: „"Die Selbstständigkeit nimmt ab. Die Studenten begnügen sich mit Halbwissen", sagt von der Oelsnitz und belegt das mit zunehmenden Quellenverweisen auf das Internetlexikon Wikipedia - "sogar in Doktorarbeiten und ohne die Quelle zu hinterfragen."“.
  • Zeitung: Katrin Schuster: Wikiprint. In: Freitag, 2. Mai 2008
    „Was wird im Online-Zeitalter aus der Enzyklopädie?“

[Bearbeiten] April 2008

"Zum selben Zweck (Propagierung der Kernenergienutzung durch den Lobbyverein "Bürger für Technik") wird offenbar auch das freie Internetlexikon Wikipedia manipuliert. Mehrmals schon wurden die BfT-Mitglieder aufgefordert, missliebige Beiträge zu bearbeiten. »In der Anfangszeit war da viel ideologisch durchsetzt«, sagt Lindner. »Jetzt ist vieles objektiver.«"
Am Beispiel der Artikel über Lutz Rathenow und Landolf Scherzer lässt sich der Autor satirisch über die Artikelentwicklung aus.

[Bearbeiten] März 2008

[Bearbeiten] Februar 2008

  • Zeitung: Claudia Lehnen: Der Wikipedia-Pionier aus Köln (Portrait von Magnus Manske), In: Kölner Stadt-Anzeiger, 26. Februar 2008
  • Zeitung: Thomas Heuzeroth: "Wikipedia wäre mehrere Milliarden Dollar wert" (Interview mit Jimmy Wales), In: Die Welt, 23. Februar 2008
  • Zeitung: Rudolf Walter: Adieu, Goldschnitt. Wissen gibt es nicht zum Nulltarif. Anmerkungen zum Ende des gedruckten Brockhaus. In: Freitag, 22. Februar 2008
    Aktualität, Objektivität, Selektivität und Präzision sind die Grundanforderungen an jedes Lexikon....Wikipedia organisiert nicht Wissen, sondern zerstückelt es in ein ebenso wirres wie verwirrendes Verweischaos, während die 40 bis 60 Lexikographen bei Brockhaus das Expertenwissen von Tausenden von Spezialisten in konsistente Informationseinheiten verwandeln.
  • Zeitschrift: Tobias Kniebe: Lexikon, In: Süddeutsche Zeitung Magazin, Heft 8, 21. Februar 2008
    „Die Skepsis, mit der wir stattdessen dem Wissen des Internets nun gegenübertreten, ist daher nichts anderes als ein kultureller Quantensprung (sic). So wenig wir noch geneigt sind, einzelnen Politikern zu trauen, einzelnen Institutionen, Zeitungen, Nachrichtenquellen – so wenig sollten wir auch in der Welt des Wissens noch länger der Illusion anhängen, es könne andere gültige Wahrheiten geben als die, die wir selbst überprüft haben.“
  • Zeitung: Hubert Spiegel: Aus für den gedruckten Brockhaus. Unser Wissen lebt nur in den Köpfen, nicht im Regal, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Februar 2008, Interview mit Ulrich Johannes Schneider
    „Außerdem betreibt Wikipedia ein ausgezeichnetes System der Qualitätssicherung, das vor allem in der deutschen Version von Wikipedia sehr gut funktioniert. Das geben auch die Lexikon-Verlage durchaus zu. Wikipedia Deutschland hat die weltweit höchsten Standards, wenngleich das englischsprachige Pendant natürlich weit größer ist. [...] Ich bin überzeugt, dass die Lexikon-Verlage gute Zukunftschancen haben. Denn Wikipedia gehen Inhalte verloren, weil das Kollektiv der Autoren in vielen politischen Fragen viel zu zerstritten ist. Es gibt etliche Artikel zu politisch brisanten Fragen, etwa der nach den israelisch arabischen Auseinandersetzungen, die stündlich geändert wurden. Konsens war hier nicht möglich. Die Artikel mussten gesperrt werden, und wahrscheinlich werden sie nie wieder geöffnet. Auch das ist ein Grund, weshalb ich glaube, dass sich mit Wissen selbst im Internet, wo fast alles umsonst zu haben ist, in Zukunft Geld verdienen lässt.“
    Anmerkung: Bislang wurden WP-Artikel noch nie für immer geschlossen.
  • Radio: SWR1, URL Brockhaus gegen Wikipedia - wer macht das Rennen?, 15. Februar 2008, 20.15 bis 22.00 Uhr, Podcast, Direktlink zum entsprechenden aufgezeichneten MP3 im Podcast, Stream
  • Website: Torsten Kleinz: "Spiegel"-Archiv kostenlos online, In: heise online, 14. Februar 2008
    „Mit den seit Jahrzehnten von professionellen Archivaren gepflegtem Schlagwort-Katalog könne der Verlag eine qualitativ bessere Verknüpfung von relevanten Inhalten erreichen, als es durch Volltextsuche möglich ist. Noch ist das allerdings Zukunftsmusik: Bei der jetzigen Suche stehen Artikel aus den Beständen von Spiegel-Verlag, Bertelsmann und Wikipedia eher unstrukturiert untereinander, besonders die Bildergalerien haben einen eher zufälligen Charakter. [...] In dem Portal sind derzeit über 1,5 Millionen Artikel abrufbar. Die meisten davon stammen aus der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia, aus dem Print-Archiv des Spiegel kommen über 300.000 Artikel seit 1947 hinzu, die im Volltext und als PDF zur Verfügung stehen. Ebenfalls abrufbar sind die Beiträge des Manager-Magazins und die Artikel der Online-Redaktionen. Bertelsmann steuert aus seinen Lexikonredaktionen über 200.000 Beiträge bei.“
  • Zeitung: Caroline Fetscher: Brockhaus. Der letzte Wälzer, In: Tagesspiegel, 14. Februar 2008
    „Wo ereignet sich dann noch das stille Aufdemteppichhocken im Licht der Lampe, das versunkene Blättern im dicken Buch, ohne Computersurren im Hintergrund? [...] Um nun dem dubiosen Internetlexikon „Wikipedia“, das Einträge von allen für alle zulässt, alternativ eine seriöse, qualitätsgeprüfte Quelle entgegenzusetzen, will der Verlag Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, der auf eine Verlagsgründung von 1805 zurückgeht, nun bald eine Online-Enzyklopädie anbieten, die der dramatisch im Wandel befindlichen Welt gerecht werden soll.“
  • Website: In eigener Sache. Finden statt suchen mit ›Spiegel Wissen‹, In: Spiegel Online, 13. Februar 2008
    „Mit einem Klick zu den wirklich wichtigen Informationen: Der Spiegel startet die größte kostenfreie Recherche-Datenbank im deutschsprachigen Internet. Spiegel Wissen liefert Ihnen mit einer einzigen Suchabfrage Bertelsmann-Lexikoneinträge, Wikipedia-Treffer und alle Artikel aus dem Spiegel-Archiv von 1947 bis heute. Willkommen bei Spiegel Wissen - dem Lexikon der nächsten Generation!“
  • Zeitung: Martin Bommersheim: „Wir haben das Umbruchtempo unterschätzt“, In: Mannheimer Morgen, 14. Februar 2008, Interview mit dem Brockhaus-Vorstandssprecher Ulrich Granseyer
    Frage: „Wollen Sie komplett auf gedruckte Lexika verzichten?“
    Granseyer: „Nein. Nur für die Enzyklopädie sehen wir keinen Markt mehr. Auch andere mehrbändige Lexika werden es schwer haben. Aber Spezialprodukte wie der Brockhaus Kochkunst haben Zukunft.“
    Frage: „Jetzt wollen Sie im Internet erfolgreich sein. Kann das Wikipedia nicht besser?“
    Granseyer: „Wir unterscheiden uns von Wikipedia. Denn wir überprüfen Inhalte auf Richtigkeit und Relevanz.“
  • Zeitung: Hendrik Werner: Der Lexitus, In: Die Welt, 13. Februar 2008
  • Website: Chris Melzer und Julia Ranniko: Bald nur noch online. Tod des Klassikers, In: dpa / n-tv, 13. Februar 2008
    „In den vergangenen sechs, sieben Jahren habe der klassische Lexikon-Markt bereits gebröckelt. "Jetzt scheint das Internet den absoluten Durchbruch geschafft zu haben." Dass der Verlag die Kehrtwende zu spät vollzogen habe, bestreitet Holoch. Bei der Vorbereitung des Online-Angebots sei der Verlag aber "von der Marktentwicklung überholt" worden. Und: "Beim Print-Thema wollten wir wirklich alles probiert haben." Rund 60 Mitarbeiter in der Leipziger Online-Redaktion kümmern sich nun um das neue Produkt.“
  • Zeitung: Martin Ebel: Freier Zugang zu den Brockhaus-Wissensschätzen, In: Tagesanzeiger, 13. Februar 2008
    „Vor anderthalb Jahren noch prunkte und protzte der Verlag mit einer «Künstler-Edition». Auf Haushöhe vergrössert, standen die von Armin Mueller-Stahl dekorierten Bände im Innenhof der Frankfurter Buchmesse. Nur kaufen wollte das Kunst-Wissens-Werk kaum jemand. So ging es auch der «Normalausgabe», der 21. Edition der Brockhaus-Enzyklopädie. 30 Bände, die 70 Kilo wiegen und 1,70 Meter im Regal einnehmen; knapp 25'000 Seiten, rund 300'000 Stichwörter, von 1000 Autoren erarbeitet und einer erfahrenen Redaktion geprüft, dazu 40'000 Fotos und Grafiken, das Ganze für 4500 Franken: ein fairer Preis für so viel Inhalt (oder Content, wie man heute sagt). Doch diesen Preis wollten zu wenig Kunden hinblättern. 20'000 Exemplare hätten verkauft werden müssen, um rentabel zu arbeiten, etwas mehr als die Hälfte sind es geworden.“
  • Zeitung: Hans-Peter Siebenhaar: Auch Armin Mueller-Stahl kann den Brockhaus nicht retten, In: Handelsblatt, 13. Februar 2008
    „Dem Verleger Andreas Langenscheidt ist die Entscheidung nicht leichtgefallen. Die bayerische Verlegerfamilie ist bereits vor zehn Jahren bei dem Mannheimer Verlag eingestiegen. Heute hält sie 70 Prozent an der Brockhaus Verlags AG. [...] Nun sind die Würfel gefallen. Die Aufregung im Verlag ist groß. Denn nicht nur das große 30-bändige Lexikon wird eingestellt, sondern auch andere Nachschlagewerke stehen zur Disposition. In dem Mannheimer Verlag namens „Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus“ erscheint auch der Nachschlageklassiker Meyer.“
  • Radio: Ö1 Inforadio, Brockhaus Enyzklopädie zum letzten Mal auf Papier, 12. Februar 2008, 12:00 h
    „Es zeichnet sich aber ein Minus von mehreren Millionen Euro ab. Der Verlag beschäftigt derzeit in Deutschland rund 450 Mitarbeiter, 50 werden gehen müssen. Sie werden nicht mehr gebraucht, wenn Brockhaus seine Informationen künftig im Internet anbietet.“
  • Zeitung: Jens Jessen: Wenn Bücher Trauer tragen, In: Die Zeit, 12. Februar 2008
    „Zeitenwende bei Brockhaus: Das Lexikon erscheint nur noch online. Gut so - solange wir Strom haben. Ein Nachruf.“
  • Zeitung: Rüdiger Heimlich: Das Ende einer Ära, In: Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Februar 2008
  • Zeitung: Julia Niemann: Traditionsunternehmen unter Druck. Brockhaus frei im Netz, In: die tageszeitung, 12. Februar 2008
    „Das Internet bringt das klassische A-Z-Lexikon Brockhaus unter Druck. Um sich gegenüber Wikipedia zu behaupten und will der Verlag seine gesamte Enzyklopädie online stellen. Willkommen im 21. Jahrhundert.“
  • Website: ZEIT Online: Torsten Kleinz: Goldschnitt ade, 12. Februar 2008
    Zur Ankündigung des werbefinanzierten und kostenlosen Angebots von Brockhaus.
  • Website: Heise Online: Detlef Borchers: Brockhaus künftig mit werbefinanziertem Wissen, 12. Februar 2008
    Nach Millionenverlusten positioniert sich Brockhaus neu im Internet. Ab April startet kostenlos ein "werbefinanziertes" und "nicht-manipulierbares" Angebot.

[Bearbeiten] Januar 2008

  • Zeitung: Die Zeit: Ohne Gewähr, Nr. 6, 31. Januar 2008, S. 37
    Schildert einige Wikipedia-Grundlagen; Versionierung, Kontrolle von Artikeln durch alle Interessierten, Einflussnahme auf Artikel durch Interessengruppen (Beispiele Tarek Al-Wazir, Steffi Lemke), Wikiscanner.
  • Website: ft.com: Francesco Guerrera: ‘Elite’ trust business above all, study says, 21. Januar 2008
    zur Umfrage (PDF-Zusammenfassung) der PR-Firma Edelman im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums. Aus der Umfrage: „German opinion elites have highest use of online message boards (39%) and free content encyclopedias like Wikipedia (46%) than in any country surveyed“.
  • Zeitung: Financial Times Deutschland: Matthias Lambrecht: Wikipedia ist ein Kind des Crashs, 21. Januar 2008
    Interview mit Jimmy Wales: „Wikipedia war entweder das Dümmste oder das Beste was ich je gemacht habe.“
  • Website: Netzeitung.de: Reporter klaut bei Wikipedia 16. Januar 2008
    Ein Journalist auf Hawaii soll große Teile aus Wikipedia-Aufsätzen kopiert und ohne Quellenangabe in seinen Artikeln verwendet haben. Das kostete ihn jetzt den Job.
  • Website: telepolis: Torsten Kleinz: Weltwissen Beta, 15. Januar 2008
    „Die Wikipedia wird heute sieben Jahre alt. Die freie Online-Enzyklopädie ist eines der erfolgreichsten Internet-Projekte überhaupt: ... Zeit für einen Kurswechsel.“.
  • Website: Spreeblick: Johnny Heusler: Wir sind die Wikinder, 15. Januar 2008
    „Keine Technik, sondern Menschen haben das Leben und Arbeiten von Millionen anderer Menschen verändert, und über die soziologischen Effekte der immer und überall bereitstehenden Wikipedia auf Handys und ähnlichen Geräten werden wir in den kommenden Jahren sicher noch viel lesen.“.
  • Zeitung: Hans Leyendecker: Recherche im Netz Fakebook, In: Süddeutsche Zeitung, 05. Januar 2008
    „Im Cyberspace ist immer Krieg. Gegnerische Blogs und virtuelle Guerilla-Kämpfer versuchen unablässig, zu infiltrieren. Internet-Recherchen führen deshalb auch Journalisten in die Irre.“.
  • Zeitschrift: Udo Habers (Interview): Wie funktioniert Identitätsdiebstahl im Internet?, In: PC go, 01/2008, S. 22
    Toralv Dirro (Security Strategist EMEA bei McAfee): „Anfällig sind unter anderem typische Web 2.0-Seiten wie Wikipedia oder MySpace (...) Das Problem bei den Web 2.0-Seiten ist, dass dort relativ unkontrolliert Inhalte eingestellt werden können. Da führt dann schon einmal der Link am Ende eines populären Wikipedia-Artikels zu ganz anderen Ergebnissen als gewünscht“.
  • Satirezeitschrift Eulenspiegel 2/08, S. 56: "Aber auch zur Recherche von Zeitungsartikeln kann Wikipedia von Vorteil sein. Man muss nicht lange nach Fakten suchen, sondern kann sie mit Hilfe einer kleinen Artikeleingabe selbst schaffen. daraufhin beruft man sich in der Zeitschrift auf Wikipedia und im nächsten Wikipedia-Artikel zitiert man seinen Zeitschriftenartikel."

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