Daniel Reule

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Daniel Reule
Daniel Reule 2008 im Carl-Benz-Stadion
Personalia
Geburtstag 2. Mai 1983
Geburtsort NeuenbürgDeutschland
Größe 193 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
SV Enzklösterle
1. FC 08 Birkenfeld
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
0000–2003 VfR Pforzheim
2003–2005 Karlsruher SC Amateure 56 (39)
2004–2005 Karlsruher SC 7 0(0)
2005–2007 TSG 1899 Hoffenheim 19 0(4)
2006 → 1. FC Kaiserslautern II (Leihe) 13 0(3)
2007–2008 SV Waldhof Mannheim 33 (14)
2008 FC Nöttingen 17 (12)
2008–2009 SSV Reutlingen 05 17 0(6)
2009–2010 SV Waldhof Mannheim 31 (11)
2010–2011 Stuttgarter Kickers 10 0(2)
2010–2011 Stuttgarter Kickers II 4 0(2)
2011–2012 SV Waldhof Mannheim 47 (20)
2012 TSV Grunbach 14 0(1)
2013–2015 SV Kickers Pforzheim 70 (32)
2015–2018 1. FC Ispringen 58 (89)
2018–2019 FV Lienzingen 1949 16 (11)
2019– 1. CfR Pforzheim 0 0(0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 14. Februar 2019

Daniel Reule (* 2. Mai 1983 in Neuenbürg) ist ein deutscher Fußballspieler.

Seine bisher größten sportlichen Erfolge waren der Titel des Torschützenkönigs der Oberliga Baden-Württemberg in der Saison 2003/04 und der Meistertitel der Oberliga Baden-Württemberg in der Saison 2010/11.

Vor der Saison 2003/04 wechselte Reule vom VfR Pforzheim zur Amateurmannschaft des Karlsruher SC. Er bestritt aber auch für die erste Mannschaft des KSC sieben Spiele in der 2. Bundesliga. 2005 ging Reule in die Regionalliga Süd zur TSG 1899 Hoffenheim und wurde in dieser Saison an 1. FC Kaiserslautern II ausgeliehen. Er wechselte 2007 von der TSG Hoffenheim zum SV Waldhof nach Mannheim. Nach nur einer Saison beim Waldhof wurde sein Vertrag nicht verlängert und er wechselte zum FC Nöttingen in die Oberliga, wo er in der Hinrunde zwölf Tore erzielte. Zur Rückrunde der Saison 2008/09 verpflichtete ihn der Regionalligist SSV Reutlingen 05, dort erhielt Reule vorerst einen Vertrag bis Saisonende.[1]

Zur Saison 2009/10 wechselte Daniel Reule wieder zum SV Waldhof Mannheim. Vorerst erhielt er einen Einjahresvertrag beim SV Waldhof Mannheim, welcher in dieser Saison erstmals in der Regionalliga West spielte.[2] Nach dem Zwangsabstieg des SV Waldhof in die Oberliga schloss sich Reule den Stuttgarter Kickers an und erhielt dort einen Einjahresvertrag mit Option. Am 28. Oktober 2010 gaben die Stuttgarter Kickers bekannt, dass Reule aus disziplinarischen Gründen nur noch in der Oberliga-Mannschaft zum Einsatz kommen wird. In der Winterpause 2010/11 kehrte Daniel Reule erneut zum SV Waldhof Mannheim zurück. Am letzten Spieltag sicherte Reule mit einem Hattrick im Spiel gegen den FV Illertissen dem SV Waldhof den direkten Aufstieg in die Fußball-Regionalliga. Ein paar Tage vor diesem Spiel gab der Verein bekannt, dass der Vertrag mit Reule um ein weiteres Jahr bis 2012 verlängert wurde. 2011 wurde Reule auf Platz 2 beim Tor des Monats August gewählt.[3]

Am 5. April 2012 wurde Daniel Reule im Vorfeld des Regionalligaspiels gegen FSV Frankfurt II für sein hundertstes Ligaspiel für den SV Waldhof ausgezeichnet. Insgesamt konnte er in 111 Spielen 45 Tore für den SV Waldhof erzielen.

Zur Saison 2012/13 wechselte Reule zum baden-württembergischen Oberligisten TSV Grunbach, dort erhielt der Torjäger einen Vertrag bis 2015[4], der allerdings im Dezember 2012 wieder aufgelöst wurde. Seit Januar 2013 spielte er beim SV Kickers Pforzheim.[5] Mit dem Landesligisten stieg er in die Verbandsliga Baden auf und schaffte in der folgenden Saison 2013/14 den Durchmarsch in die Oberliga.

Im August 2015 wechselte er zum 1. FC Ispringen in die A-Liga.[6] Zur Saison 2018/19 wechselte Reule zum FV Lienzingen in die A-Liga. In der Winterpause der Saison 2018/19 wechselte Reule zum 1. CfR Pforzheim in die Oberliga Baden-Württemberg.[7]

Einzelnachweise

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  1. @1@2Vorlage:Toter Link/www.ssv-news.de„SSV sichert sich Dienste von Blessin und Reule“ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven), Website des SSV Reutlingen 05 vom 3. Februar 2009
  2. Reule kehrt zu Waldhof zurück (Memento vom 18. September 2012 im Webarchiv archive.today) in: Pforzheimer Zeitung vom 21. Juli 2009
  3. http://www.sportschau.de/sp/tor_des_monats/index.jsp
  4. Daniel Reule „ballert“ ab sofort beim TSV Grunbach (Memento vom 31. Mai 2012 im Internet Archive) in: Pforzheimer Zeitung vom 29. Mai 2012
  5. @1@2Vorlage:Toter Link/www.pz-news.deDaniel Reule vor Wechsel zu den Kickers (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) in: Pforzheimer Zeitung vom 3. Dezember 2012
  6. Transfer-Coup: FC Ispringen verpflichtet Daniel Reule in: Pforzheimer Zeitung vom 26. August 2015
  7. 1. CFR BEGRÜSST RÜCKKEHRER. Abgerufen am 16. Januar 2019.