Franz Schmuckenschläger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Franz Schmuckenschläger (* 1. Oktober 1898 in Linz; † 1960 ebenda) war ein österreichischer Architekt, Bildhauer und Beamter.

Er war als Architekt und Bildhauer in den 1920er-Jahren in Linz tätig und gehörte der Künstlervereinigung MAERZ an. Während der NS-Zeit war er stellvertretender Leiter im Linzer Bauhauptamt. Er leitete nach dem Zweiten Weltkrieg das Stadtplanungsamt der Stadt Linz.

  • Das mittelalterliche Stadtbild von Linz, in: Erwin Stein (Hrsg.): Das Buch der Stadt Linz; Die Städte Deutschösterreichs, Band 1, Linz, Berlin, 1927, S. 313–318.
  • Die Großstadt im Aufbau, in: Leo Sturma: Linz, Erbe und Sendung, Kulturbericht der Stadt Linz, Linz, 1941, S. 76ff
  • Neugestaltung der Stadt Linz in den Jahren 1938–1945, Manuskript, Linz, 1938 bis 1945[1]
  • Die städtebaulichen Grundlagen der Linzer Neuplanung, in: Der Aufbau 1947, Linz, 1947, S. 107ff
  • Der städtebauliche Wiederaufbau der Stadt Linz in: Linz – vom Krieg zum Frieden, Die Stimme Österreichs. Zeitschrift für Österreicher und Freunde im Ausland, Heft 20, 1949, S. 7
  • Stadtplanung zwischen gestern und morgen, in: Kulturamt der Stadt Linz (Hrsg.), Hanns Kreczi, Linz heute, Buch der Stadt Linz, Linz, 1950, S. 13ff
  • Berichte zur Raumforschung und Raumplanung, Jg. 17, Wien, 1973, H. 1, S. 16

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Die Bestände des Archivs der Stadt Linz, Neugestaltung der Stadt Linz. In: stadtgeschichte.linz.at, Archiv der Stadt Linz.