Nel Grönland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Nel Grönland, auch Nelius Grönland (* 4. April 1859 in Barbizon bei Paris; † 1918), war ein deutscher Porträt- und Stilllebenmaler.

Grönland wurde als Sohn des deutsch-dänischen Stillleben- und Dekorationsmalers Theude Grönland[1] und dessen Ehefrau Simone Olympe, geborene Maréschal, in der Künstlerkolonie Barbizon geboren. Wie auch sein älterer Bruder René erhielt er väterlichen Unterricht. Nachdem die Familie 1868/1869 nach Berlin umgezogen war, ging er dort zur Königlich Preußischen Akademie der Künste, wo Michael und Julius Schrader seine Lehrer waren. In den Jahren zwischen 1890 und 1910 hielt sich Grönland mehrfach in den Niederlanden auf.

Werke (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Fasane, Zwiebeln und Garnelen vor einer Treppe, 1908
  • Warnemünde, 1898
  • Trauben, Pfirsiche, Ananas und Champagner, 1899
  • Ananas, Wassermelone, Pfirsiche und Trauben in einem Korb, 1903
  • Fasane, Zwiebeln und Garnelen vor einer Treppe, 1908
Commons: Nel Grönland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Grönland, Theude. In: Ulrich Thieme, Fred. C. Willis (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 15: Gresse–Hanselmann. E. A. Seemann, Leipzig 1922, S. 70 (Textarchiv – Internet Archive – Im Artikel des Vaters erwähnt).