U-Bahnhof Brenta

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Brenta
U-Bahnhof in Mailand
Brenta
Basisdaten
Eröffnet 12. Mai 1991
Gleise (Bahnsteig) 2
Koordinaten 45° 26′ 33″ N, 9° 13′ 8″ OKoordinaten: 45° 26′ 33″ N, 9° 13′ 8″ O
Nutzung
Linie(n)
Umstiegsmöglichkeiten Busse

Der U-Bahnhof Brenta ist ein unterirdischer Bahnhof der U-Bahn Mailand. Er befindet sich auf der Linie M3 unter dem Corso Lodi bei der Kreuzung mit dem Viale Brenta.

Der U-Bahnhof Brenta wurde am 12. Mai 1991 als Teil der Verlängerung von Porta Romana zur neuen Endstation San Donato in Betrieb genommen.[1]

Der ursprünglich vorgesehene Name für den Bahnhof war Lodi, wegen seiner Lage in der Mitte des Corso Lodi.[2] Später wurde aber beschlossen, den Namen Lodi für den U-Bahnhof am gleichnamigen Platz zu verwenden.

Der Bahnhof befindet sich in unterirdischer Lage unter dem Corso Lodi. Der Bahnhof verfügt über zwei Gleise mit Mittelbahnsteig. Über dem Gleisniveau befindet sich ein Zwischengeschoss mit Zutrittskontrolle. Die architektonische Ausstattung wurde wie bei allen Bahnhöfen der Linie M3 von den Architekten Claudio Dini und Umberto Cappelli gestaltet.[3]

Am U-Bahnhof bestehen Umsteigemöglichkeiten von der Linie M3 zu einigen Buslinien der Azienda Trasporti Milanesi.

Linie Verlauf
Comasina – Affori FN – Affori Centro – Dergano – Maciachini – Zara – Sondrio – Centrale FS – Repubblica – Turati – Montenapoleone – Duomo – Missori – Crocetta – Porta Romana – Lodi TIBB – Brenta – Corvetto – Porto di Mare – Rogoredo FS – San Donato
Commons: U-Bahnhof Brenta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Giuseppe Severi, Roberto Vasini: Metropolitana a Milano. Hrsg.: Azienda Trasporti Municipali. 3. Auflage. Grafiche Alma, Mailand 1996, S. 130 (italienisch).
  2. Pietro Ferrari: Milano ha la linea 3. In: I Treni Oggi. Band XI, Nr. 106. Editrice Trasporti su Rotaie, Juli 1990, ISSN 0392-4602, S. 19 (italienisch).
  3. Giovanni Luca Minici: La metropolitana milanese. Evoluzione urbanistica e architettonica. SilvanaEditoriale, Cinisello Balsamo 2018, ISBN 978-88-366-4169-7, S. 181–185 (italienisch).