1952
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Überblick
| Gregorianischer Kalender | 1952 MCMLII |
| Ab urbe condita | 2705 |
| Armenischer Kalender | 1402 |
| Bahai-Kalender | 108–109 |
| Berber Kalender | 2902 |
| Buddhistischer Kalender | 2496 |
| Burmesischer Kalender | 1314 |
| Chinesischer Kalender | 4648–4649 |
| Koptischer Kalender | 1668–1669 |
| Äthiopischer Kalender | 1944–1945 |
| Hebräischer Kalender | 5712–5713 |
| Hindu Kalender | |
| – Vikram Samvat | 2007–2008 |
| – Shaka Samvat | 1874–1875 |
| – Kali-Yuga | 5053–5054 |
| Holozän-Kalender | 11952 |
| Iranischer Kalender | 1330–1331 |
| Islamischer Kalender | 1371–1372 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4285 |
| – Juche-Ära | 41 |
| Thai Solar-Kalender | 2495 |
Das Jahr 1952 war geprägt von dem weiterhin andauernden Koreakrieg, der sich mittlerweile zu einem Stellungskrieg entlang des 38. Breitengrades entwickelt hatte; auch massive Bombardements auf die Infrastruktur Nordkoreas änderten daran wenig. Die USA waren an der Stärkung ihrer Position in Fernost interessiert und waren maßgeblich daran beteiligt, dass mit Japan ein Friedensvertrag abgeschlossen wurde, der das Besatzungsregime offiziell beendete. Zugleich demonstrierten die USA mit der Zündung ihrer ersten Wasserstoffbombe ihre militärische Stärke gegenüber dem Ostblock; an dieser festen Haltung änderte auch die Wahl des Republikaners Dwight D. Eisenhower zum US-Präsidenten nichts, der den Demokraten Harry S. Truman ablöste.
In der Deutschlandfrage setzte die CDU-Regierung Adenauers gegen den Widerstand der SPD konsequent auf die Westintegration. Die Sowjetunion versuchte dieser Entwicklung gegenzusteuern, indem sie mit der Stalin-Note das Angebot eines wiedervereinigten, aber neutralen Deutschlands machte. Damit konnte Stalin jedoch nicht verhindern, dass sich die Bonner Regierung für den Beitritt zur Europäischen Verteidigungsgemeinschaft entschloss. Parallel dazu erfolgte 1952 die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl durch die Bundesrepublik, die Benelux-Staaten, Frankreich und Italien.
Der Nahe Osten wurde vor allem durch zwei Staatsstreiche erschüttert: Im Juli wurde König Faruq in Ägypten durch das Militär gestürzt; wenig später entmachtete in Jordanien das Militär König Talal, an dessen Stelle König Hussein I. trat. Israel vereinbarte unterdessen mit der Bundesrepublik ein Wiedergutmachungsabkommen, das vor allem von Seiten der Holocaust-Hinterbliebenen auf Kritik stieß.
In den Staaten Lateinamerikas sind vor allem der Putsch von Fulgencio Batista auf Kuba und die Machtübernahme von Víctor Paz Estenssoro in Bolivien erwähnenswert; Letzterer erweckte durch seine Sozialisierungspolitik das Misstrauen konservativer Kreise in Amerika. In Afrika dauerte die Kolonialherrschaft, vor allem der Briten und Franzosen, weiter an; mit dem Mau-Mau-Aufstand in Kenia meldete sich aber bereits deutlich eine erste schlagkräftige Unabhängigkeitsbewegung zu Wort, der die Briten die Verhängung des Kriegsrechts entgegensetzten.
In der Technik zeigte sich der Fortschritt unter anderem in der Vorstellung neuer Supercomputer wie dem UNIVAC. Der Einsatz von Düsenflugzeugen (De Havilland DH 106) setzte sich auch im zivilen Bereich zunehmend durch und ermöglichte Flüge von England nach Südafrika oder die Hin- und Rückreise über den Atlantik am selben Tag. In den beiden deutschen Staaten wurde unterdessen Ende des Jahres das Fernsehen eingeführt.
Im Sport standen die Olympischen Spiele im Mittelpunkt. Die Winterspiele fanden in Oslo statt, die Sommerspiele, die von den Leistungen Emil Zatopeks dominiert wurden, in Helsinki. Es waren die ersten Olympischen Spiele nach dem Zweiten Weltkrieg, an denen auch deutsche Sportler wieder teilnehmen durften.
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Karl Kobelt wird Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Die neue Verfassung Griechenlands tritt in Kraft und regelt die Verteilung von Grundbesitz neu.
- 2. Januar: Die DDR verweigert einer UNO-Kommission die Einreise. Sie sollte die Voraussetzungen für mögliche gesamtdeutsche Wahlen klären.
- 2. Januar: Gustav Heinemann und Helene Wessel gründen die Notgemeinschaft für den Frieden Europas.
- 2. Januar: Der evangelische Kirchenpräsident Martin Niemöller reist in die Sowjetunion, um mit der dortigen Führung über die Freilassung deutscher Kriegsgefangener zu sprechen.
- 10. Januar: Vor der englischen Küste sinkt der Frachter Flying Enterprise. Der Kapitän, Kurt Carlson, hatte sich erst unmittelbar vor dem Untergang retten lassen, nachdem er zwei Wochen lang auf dem mit Schlagseite dahintreibenden Wrack ausgeharrt hatte.
- 11. Januar: Der Bundestag ratifiziert gegen die Stimmen der SPD den Vertrag zur Gründung der Montanunion.
- 20. Januar: Edgar Faure wird neuer französischer Premierminister als Nachfolger des am 7. Januar zurückgetretenen René Pleven.
- 5. Februar: Otto Grotewohl legt den Grundstein für den Wohnungsneubau an der Ost-Berliner Stalinallee, einem der bedeutendsten Prestigeprojekte der DDR.
- 6. Februar: In Großbritannien wird Elizabeth II. Königin nach dem Tod ihres Vaters, König Georg VI.
- 8. Februar: Laut Angabe des Statistischen Bundesamtes leben 9,6 Millionen Flüchtlinge in der Bundesrepublik.
- 8. Februar: Der Bundestag beschließt in der Großen Wehrdebatte mit 204:156 Stimmen, dass die Bundesrepublik einen militärischen Beitrag an der Seite der Westmächte leisten solle.
- 18. Februar: Griechenland und Türkei treten der NATO bei.
- 20. Februar: Der Bundestagsabgeordnete „Dr. Franz Richter“ (SRP) wird unter dem Vorwurf, in Wahrheit der ehemalige NSDAP-Gauhauptstellenleiter von Sachsen Fritz Rößler zu sein, im Bundeshaus verhaftet.
- 21. Februar: Die Entscheidung der pakistanischen Regierung, Urdu als alleinige Amtssprache zu verwenden, führt zu Widerstand im zum Lande gehörenden Ost-Pakistan. In Ost-Bengalen wird fast ausschließlich Bengali gesprochen. Eine Demonstration in Dhaka kostet mehrere Menschenleben, weil die Polizei in die Menge feuert.
- 22. Februar: Nicaragua wird Mitglied in der UNESCO.
- 29. Februar: Edgar Faure tritt nach nur 6 Wochen Amtszeit als Premierminister Frankreichs zurück; sein Nachfolger wird Antoine Pinay.
- 1. März: Die Briten geben Helgoland wieder an Deutschland zurück.
- 10. März: Staatsstreich von Fulgencio Batista in Kuba.
- 10. März: Die Sowjetunion unterbreitet den Westmächten die Stalin-Note.
- 27. März: Bei der Explosion eines mit Sprengstoff gefüllten Paketes, das an Bundeskanzler Konrad Adenauer adressiert war, kommt ein Sprengmeister ums Leben.
- 15. April: Staatsstreich von Víctor Paz Estenssoro in Bolivien; er lässt den Bergbau verstaatlichen und setzt eine Agrarreform durch.
- 25. April: Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg durch Vereinigung der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. Der FDP-Politiker Reinhold Maier wird erster Ministerpräsident des Landes an der Spitze einer sozial-liberalen Regierung; die CDU verliert ihre Mehrheit im Bundesrat.
- 27. April: Der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Wiener Stephansdom wird wieder eingeweiht.
- 28. April: In Taipeh wird der Friedensvertrags zwischen Japan und der Republik China (Taiwan) unterzeichnet. Am selben Tag tritt der Friedensvertrag von San Francisco zwischen den Alliierten (allerdings ohne die Volksrepublik China und die Sowjetunion) und Japan in Kraft, das damit seine Souveränität zurückgewinnt.
- 6. Mai: Bundespräsident Theodor Heuss spricht sich dafür aus, die 3. Strophe des Deutschlandliedes als deutsche Nationalhymne zu verwenden.
- 13. Mai: Nachdem die Kongresspartei Indiens bei der ersten Parlamentswahl seit der Unabhängigkeit bestätigt wird, tritt Jawaharlal Nehru seine zweite Amtszeit als Ministerpräsident an.
- 27. Mai: Unterzeichnung des Vertrags zur Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG).
- (1. Juni): Peter Thiesen, der spätere deutsche Sozialpädagoge und Schriftsteller (60 Buchveröffentlichungen) wird in Eutin/Holstein geboren.
- 13. Juni: Sowjetische Jagdflugzeuge schießen über der Ostsee eine schwedische Militärmaschine ab.
- 23. Juni: Bombardierung von Nordkorea durch die USA.
- 30. Juni: Ende der Marshall-Plan-Hilfe.
- 9. Juli: Der SED-Generalsekretär Walter Ulbricht verkündet den Beschluß der II. Parteikonferenz, daß in der DDR "der Sozialismus planmäßig aufgebaut werde", damit Beginn der Sowjetisierung der DDR.
- 23. Juli: Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl tritt in Kraft.
- 23. Juli: Staatsstreich in Ägypten: Absetzung des Königs Faruq durch General Ali Muhammad Nagib.
- 23. Juli: Die Volkskammer der DDR beschließt die Auflösung der fünf ostdeutschen Länder zu Gunsten von 14 Bezirken.
- 11. August: König Talal von Jordanien wird vom Militär abgesetzt; sein Nachfolger wird Hussein I.
- 14. August: Die Bundesrepublik Deutschland wird Mitglied im Internationalen Währungsfonds (IWF).
- 24. August: Britische Truppen evakuieren den Sueskanal.
- 10. September: Im Luxemburger Abkommen verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland zu Entschädigungszahlungen an jüdische NS-Opfer in Höhe von 3,5 Mrd. DM.
- 28. September: Erich Ollenhauer wird Nachfolger des verstorbenen Kurt Schumacher als Vorsitzender der SPD.
- 3. Oktober: Zündung der ersten britischen Atombombe vor den australischen Montebello-Inseln.
- 17. Oktober: Walter Freitag wird neuer DGB-Vorsitzender als Nachfolger von Christian Fette.
- 20. Oktober: Die Briten verhängen über Kenia wegen des Mau-Mau-Aufstands das Kriegsrecht.
- 23. Oktober: In der Bundesrepublik Deutschland wird die SRP verboten.
- 4. November: Der Republikaner Dwight D. Eisenhower wird zum Präsidenten der USA gewählt. Er siegt über seinen demokratischen Herausforderer Adlai Stevenson.
- 10. November: Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Trygve Lie, tritt von seinem Amt zurück.
- 18. November: der spätere kenianische Präsident Jomo Kenyatta wird von den britischen Kolonialbehörden wegen Teilnahme am Mau-Mau-Aufstand inhaftiert.
- 21. November: In der Tschechoslowakei kommt es zu Schauprozessen gegen parteiinterne Gegner von Ministerpräsident Gottwald. Es kommt zu 11 Todesurteilen u.a. gegen Rudolf Slánský.
- 29. November: Gründung der Gesamtdeutschen Volkspartei (GVP) durch die Bundestagsabgeordneten Thea Arnold, Helene Wessel (beide Deutsche Zentrumspartei), Hans Bodensteiner (CSU) und Hermann Etzel (Bayernpartei) sowie die späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann und Johannes Rau.
- 29. November: Der neu gewählte US-Präsident Eisenhower stattet Korea einen Besuch ab, um eine Lösung für den Koreakrieg auszuloten.
- 25. Dezember: Bei einem Grenzzwischenfall in Berlin-Frohnau wird ein West-Berliner Wachtmeister von sowjetischen Soldaten erschossen.
- Unterzeichnung des Vertrags über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft von Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland, Italien und den drei Benelux-Staaten
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 24. Juni: Erstmaliges Erscheinen der Bild (Zeitung)
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 2. Januar: Bei der Firma Ford in Köln werden die ersten Autos produziert.
- 26. August: Erstmals gelingt einem britischen Düsenflugzeug der Hin- und Rückflug über den Atlantik binnen eines Tages.
- 11. September: Der US-amerikanische Arzt Charles A. Hufnagel setzt dem ersten Patienten eine künstliche Herzklappe ein, die er selbst entwickelt hat.
- 17. September: E. J. Smith flog mit seinem Hubschrauber Bell 47 D über 1.958,2 km: Weltrekord.
- 1. November (Ortszeit): US-amerikanische Kernphysiker zünden auf dem Eniwetok-Atoll im pazifischen Ozean die erste Wasserstoffbombe. Der Test unter dem Codenamen Ivy Mike führt nebenbei zur Entdeckung der chemischen Elemente Fermium und Einsteinium.
- 25. Dezember: Ab Weihnachten gibt es regelmäßige offizielle Fernsehsendungen in der Bundesrepublik Deutschland, die vom Nordwestdeutschen Rundfunk ausgestrahlt werden. Nur 1.000 Anschlüsse sind registriert.
[Bearbeiten] Kultur
- 17. Januar: Bei der Uraufführung des Films Hanna Amon mit Veit Harlan kommt es wegen dessen NS-Vergangenheit zu Protesten.
- 7. Februar: Der Roman Tauben im Gras von Wolfgang Koeppen erscheint.
- 17. Februar: Uraufführung des lyrischen Dramas Boulevard Solitude von Hans Werner Henze am Staatstheater in Hannover.
- 26. März: Uraufführung der Oper Leonore 40/45 von Rolf Liebermann in Basel.
- 29. März: Doktor Eisenbart, ein großmächtiges Spectaculum in sieben Bildern von Nico Dostal (Musik) und Hermann Hermecke (Libretto) erlebt in Nürnberg seine Uraufführung.
- 19. April: Mit einer Ausstellung in Mannheim beginnt die Wiederentdeckung des Werks von Emil Nolde.
- 10. Juni: Der Goethepreis des Jahres 1952 wird an den Dramatiker Carl Zuckmayer vergeben.
- 12. Juni: Uraufführung der Oper Trouble in Tahiti von Leonard Bernstein an der Brandeis University in Waltham, Massachusetts.
- 16. Juni: In der Hugo-Galerie in New York City zeigt Andy Warhol Fifteen Drawings Based on the Writings of Truman Capote, seine erste Einzelausstellung.
- September: Jenseits von Eden von John Steinbeck erscheint.
- 4. September: Ernest Hemingways Roman Der alte Mann und das Meer erscheint.
- 23. September: Uraufführung der Ballett-Oper Preußisches Märchen von Boris Blacher in der Deutschen Staatsoper.
- 25. September: Uraufführung des Bühnenstücks „Die Mausefalle“ („The Mousetrap“) von Agatha Christie im „Ambassadors Theatre“ in London.
- 31. Dezember: Uraufführung der Operette Alles Kapriolen von Siegfried Köhler in Koblenz
- Das Theaterstück Warten auf Godot von Samuel Beckett wird veröffentlicht; es wird 1953 uraufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 2. Februar: In Dortmund wird die Westfalenhalle, mit 13.500 Plätzen die damals größte Sporthalle Europas, eingeweiht
- Die VI. Olympischen Winterspiele finden vom 14. bis 25. Februar in Oslo, Norwegen, statt
- Die XV. Olympischen Sommerspiele finden vom 19. Juli bis 3. August in Helsinki, Finnland, statt
- 8. Juni: In Köln schlägt Mittelgewichtler Peter Müller, genannt de Aap, während eines Boxkampfes den Schiedsrichter k.o.
- 4. Juli: Im Tennis-Finale von Wimbledon siegt Frank Sedgman (USA) über Jaroslav Drobný (Ägypten).
- 20. Juli: Fausto Coppi gewinnt die Tour de France.
- 7. September: Der Italiener Alberto Ascari gewinnt die Weltmeisterschaft der Formel 1.
- 16. Oktober: KFC Phönix und VfB Mühlburg fusionieren zum Karlsruher SC.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 27. April: Der Schnelle Minensucher USS Hobson sinkt während eines Manövers im Atlantik nach der Kollision mit dem Flugzeugträger Wasp (beide USA). 176 Tote und viele Verletzte
- 5.-9. Dezember: London: Eine Smog-Katastrophe fordert mehrere Tausend Todesopfer
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Knut Folkerts, ehemaliges Mitglied der RAF
- 2. Januar: Indulis Emsis, lettischer Biologe, Politiker und ehemaliger Premierminister
- 2. Januar: Hartmut Büttner, deutscher Politiker
- 3. Januar: Adelheid Arndt, deutsche Schauspielerin
- 3. Januar: Gianfranco Fini, italienischer Außenminister und Vorsitzender der Partei Alleanza Nazionale
- 4. Januar: Josef Cap, österreichischer Politiker
- 4. Januar: Michael Hoenig, deutscher Musiker
- 5. Januar: Ulrich Hoeneß, deutscher Fußballer und Manager
- 7. Januar: Sammo Hung, chinesischer Martial-Arts-Künstler
- 7. Januar: Hans-Josef Fell, deutscher Politiker
- 8. Januar: Klaus-Peter Flosbach, deutscher Politiker
- 9. Januar: Marek Belka, Professor für Wirtschaftswissenschaften und polnischer Ministerpräsident
- 10. Januar: William Parker, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 10. Januar: Gerhard Schöne, deutscher Liedermacher
- 11. Januar: Jens Goebel, deutscher Politiker
- 11. Januar: Diana Gabaldon, US-amerikanische Autorin der Gegenwart
- 11. Januar: Lee Ritenour, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 12. Januar: John Walker, deutscher Leichtathlet
- 12. Januar: Florian Havemann, deutscher Schriftsteller, Maler und Komponist
- 12. Januar: Ricky Van Shelton, US-amerikanischer Country-Sänger
- 12. Januar: Walter Mosley, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
- 13. Januar: Klaus Rapp, deutscher Politiker
- 13. Januar: Pekka Pohjola, finnischer Musiker
- 14. Januar: Gaby Berger, deutsche Schlagersängerin
- 14. Januar: Călin Popescu Tăriceanu, rumänischer Politiker und Regierungschef
- 14. Januar: Klaus Jensen, Staatssekretär
- 17. Januar: Michael Sommer, Bundesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)
- 18. Januar: Michael Jüllich, deutscher Perkussionist und Komponist
- 18. Januar: K. M. Veerappan, indischer Bandenchef († 2004)
- 18. Januar: Michael Jeter, US-amerikanischer Schauspieler († 2003)
- 20. Januar: Ute Hommola, deutsche Leichtathletin
- 20. Januar: Paul Stanley, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
- 21. Januar: Karl Timmermann, deutscher Sänger, Texter, Komponist und Produzent
- 21. Januar: Werner Grissmann, österreichischer Skirennläufer
- 23. Januar: Henrique da Costa Mecking, brasilianischer Schachmeister und Geistlicher
- 23. Januar: Reinhard Saftig, deutscher Fußballtrainer
- 24. Januar: Siegmund Ehrmann, deutscher Politiker
- 25. Januar: Jaroslav Pouzar, tschechoslowakischer Eishockeyspieler
- 25. Januar: Malan Marnersdóttir, erste feministische färöische Literaturwissenschaftlerin
- 26. Januar: Konrad Samwer, deutscher Physiker und Materialwissenschaftler
- 29. Januar: Peter Baumann, deutscher Rockmusiker
- 29. Januar: Tommy Ramone, US-amerikanischer Musiker
- 30. Januar: Christa Moog, deutsche Schriftstellerin
- 30. Januar: Lorenz-Günther Köstner, deutscher Fußballtrainer
- 31. Januar: Jan Hofer, deutscher Nachrichtensprecher
- 31. Januar: Ulrike Apel-Haefs, Politikerin
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Norbert Barthle, deutscher Politiker, MdB
- 2. Februar: Reinhard Häfner, deutscher Fußballspieler
- 2. Februar: Ralph Merkle, Pionier für asymmetrische Kryptosysteme
- 4. Februar: Kudsi Erguner, türkischer Nay-Spieler und Komponist
- 5. Februar: Elke Martens, deutsche Schlagersängerin, Texterin, Schauspielerin und Moderatorin
- 5. Februar: Daniel Balavoine, französischer Sänger († 1986)
- 6. Februar: Viktor Giacobbo, Schweizer Autor, Kabarettist, Moderator und Schauspieler
- 6. Februar: Ricardo Antonio La Volpe, mexikanischer Fußballspieler und -trainer
- 6. Februar: Christian Mähr, österreichischer Redakteur und Schriftsteller
- 7. Februar: Wolfgang U. Eckart, deutscher Medizinhistoriker
- 10. Februar: Frank Bsirske, deutscher Gewerkschaftsfunktionär, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di
- 12. Februar: Patrick Gaillard, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 12. Februar: Heinz-Josef Koitka, deutscher Fußballspieler
- 12. Februar: Simon MacCorkindale, britischer Schauspieler
- 12. Februar: Michael McDonald, US-amerikanischer Rocksänger und -keyboarder
- 13. Februar: Freddy Maertens, belgischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Hans-Joachim Fuchtel, deutscher Politiker
- 13. Februar: Irene Dische, deutsch-US-amerikanische Schriftstellerin
- 14. Februar: Peter-Michael Diestel, stellvertretender Ministerpräsident und Minister des Inneren der DDR
- 15. Februar: Hans Kruppa, deutscher Schriftsteller
- 15. Februar: Tomislav Nikolić, serbischer Politiker
- 16. Februar: Wolfgang Lippert, Sänger, Moderator und Entertainer
- 16. Februar: Jan Kerouac, US-amerikanische Autorin († 1996)
- 17. Februar: Karin Büttner-Janz, deutsche Kunstturnerin und Direktorin einer Orthopädischen Klinik
- 17. Februar: Ludger Volmer, deutscher Politiker
- 17. Februar: Peter Freund, deutscher Schriftsteller
- 19. Februar: Amy Tan, chinesisch-US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Februar: Murakami Ryū, japanischer Autor
- 19. Februar: Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur (Regulierungsbehörde)
- 20. Februar: Hans-Jürgen Irmer, deutscher Politiker
- 20. Februar: Abdalá Bucaram, Rechtsanwalt und Politiker
- 23. Februar: Stefan Winghart, deutscher prähistorischer Archäologe, Denkmalpfleger und Landeskonservator (Leiter des Thüringer Landesamtes für Denkmalpflege in Erfurt)
- 25. Februar: Kristin Heyne, deutsche Politikerin († 2002)
- 25. Februar: Joey Dunlop, Motorradrennfahrer († 2000)
- 25. Februar: Christian Kolonovits, österreichischer Komponist und Dirigent
- 29. Februar: Gérard Pansanel, französischer Jazzgitarrist
- 29. Februar: Hermann Schützenhöfer, österreichischer Politiker
[Bearbeiten] März
- 1. März: Matthäus Strebl, deutscher Politiker und MdB
- 3. März: Wolfgang Kubicki, deutscher Politiker
- 3. März: Günter Assenmacher, Offizial des Erzbistum Köln
- 4. März: Claudia Guderian, Autorin und Journalistin
- 5. März: Alan Clark, britischer Keyboarder
- 5. März: Hartmut Heinrich, Entdecker der sogen. Heinrich Ereignisse
- 5. März: Fernando da Piedade Dias dos Santos, Premierminister von Angola
- 5. März: Isatou Njie Saidy, Vizepräsidentin von Gambia
- 6. März: Wojciech Fortuna, polnischer Skispringer und Olympiasieger
- 6. März: Marielle Labèque, französische Pianistin (Duo Katia und Marielle Labèque)
- 7. März: Wolf Rauch, österreichischer Informationswissenschaftler
- 10. März: Morgan Tsvangirai, simbabwischer Politiker
- 11. März: Douglas Adams, englischer Schriftsteller († 2001)
- 11. März: Pier Paolo Bianchi, italienischer Motorradrennfahrer
- 12. März: Yasuhiko Okudera, japanischer Fußballspieler
- 13. März: Wolfgang Rihm, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist
- 16. März: Alice Hoffman, US-amerikanische Autorin
- 18. März: Michaela May, deutsche Schauspielerin
- 18. März: Salome Surabischwili, georgische Außenministerin
- 19. März: Jörg Pfeifer, deutscher Leichtathlet
- 19. März: Joseph Borg, maltesischer Politiker und EU-Kommissar
- 19. März: Wolfgang Ambros, österreichischer Musiker, Liedermacher
- 19. März: Joseph J. Urusemal, Präsident der Föderierten Staaten von Mikronesien
- 23. März: Jan Hadermann, belgischer Komponist und Professor
- 23. März: Pola Kinski, deutsche Schauspielerin
- 23. März: Bodo Dieckmann, deutscher Archäologe
- 23. März: Kim Stanley Robinson, amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 24. März: Reinhard Genzel, deutscher Astrophysiker
- 25. März: Antanas Mockus Sivickas, kolumbianischer Philosoph, Mathematiker und Politiker
- 26. März: Wolfgang Hegewald, deutscher Schriftsteller
- 26. März: Jean-Remy von Matt, deutscher Werbeunternehmer
- 26. März: Didier Pironi, französischer Formel-1-Rennfahrer († 1987)
- 26. März: Wang Jun, chinesischer Politiker
- 27. März: Felix Haug, Schweizer Popmusiker († 2004)
- 29. März: Rainer Bonhof, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 31. März: Paul-Heinz Wellmann, deutscher Leichtathlet
- 31. März: Vanessa del Rio, US-amerikanisches Model, Pornodarstellerin und Unternehmerin
[Bearbeiten] April
- 1. April: Hans-Georg Bürger, deutscher Autorennfahrer († 1980)
- 2. April: Alex Conti, deutscher Gitarrist
- 4. April: Rosemarie Ackermann, deutsche Leichtathletin
- 4. April: Gary Moore, Bluesmusiker
- 4. April: Hun Sen, kambodschanischer Ministerpräsident
- 5. April: Mitch Pileggi, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. April: Michael Vesper, deutscher Politiker
- 7. April: Hans-Ulrich Krüger, deutscher Politiker, MdB
- 8. April: Arcadi Gaydamak, israelischer Milliardär
- 10. April: Kork Ballington, südafrikanischer Motorradrennfahrer
- 10. April: Grigori Alexejewitsch Jawlinski, russischer Politiker und Vorsitzender der Partei Jabloko
- 10. April: Richard Wagner, deutscher Schriftsteller
- 12. April: Hellmut Hattler, deutscher Jazz- und Rockbassist
- 12. April: Christof Wetterich, deutscher theoretischer Physiker
- 16. April: Peter Arnold, deutscher Hornist
- 16. April: Ulrich Deuschle, deutscher Politiker
- 16. April: Alexander Tschäppät, Schweizer Politiker
- 16. April: Peter Westbrook, US-amerikanischer Fechter
- 17. April: Ernest Wichner, deutscher Schriftsteller
- 18. April: Bo Katzman, Schweizer Musiker, Sänger
- 18. April: Hans Ulrich Seidt, deutscher Diplomat
- 22. April: Marilyn Chambers, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 23. April: Narada Michael Walden, US-amerikanischer Produzent, Schlagzeuger, Sänger und Songschreiber
- 24. April: Jean-Paul Gaultier, französischer Modeschöpfer
- 25. April: Wladislaw Alexandrowitsch Tretjak, russischer Eishockeyspieler
- 25. April: Jacques Santini, französischer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 26. April: Renate Ackermann, deutsche Politikerin
- 28. April: Mary McDonnell, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. April: Barbara Hendricks, deutsche Politikerin
- 29. April: David Icke, britischer Fußballspieler, Sportberichterstatter und Pressesprecher
- 30. April: Martin Gutzeit, Gründer der Sozialdemokratischen Partei der DDR
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Christopher Doyle, australischer Kameramann, Fotograf, Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 2. Mai: Werner Schulze-Erdel, deutscher Moderator und Schauspieler
- 3. Mai: Allan Wells, britischer Leichtathlet
- 3. Mai: Christian Schramm, Oberbürgermeister von Bautzen
- 3. Mai: Ruth W. Lingenfelser, Dichterin
- 4. Mai: Antony Hamilton, britischer Filmschauspieler († 1995)
- 4. Mai: Vera Lengsfeld, deutsche Politikerin
- 4. Mai: Bärbel Höhn, deutsche Politikerin
- 5. Mai: Maia Ciobanu, rumänische Komponistin
- 6. Mai: Herbert Rusche, deutscher Politiker und Schwulenaktivist
- 6. Mai: Christian Clavier, französischer Schauspieler
- 8. Mai: Matti Geschonneck, deutscher Regisseur
- 8. Mai: Charles J. Camarda, US-amerikanischer Astronaut
- 9. Mai: Canada Lee, US-amerikanischer Boxer, Schauspieler und Bürgerrechtler
- 10. Mai: Kikki Danielsson, schwedische Sängerin und Akkordeonistin
- 10. Mai: Vanderlei Luxemburgo, brasilianischer Fußballtrainer
- 10. Mai: Mario Capezzuto, deutscher Politiker und MdL
- 10. Mai: Roland Kaiser, deutscher Schlagersänger
- 10. Mai: Sly Dunbar, jamaikanischer Schlagzeuger und Produzent
- 11. Mai: Hallur Ellingsgaard, färöischer Parteivorsitzender der Republikanischen Partei
- 11. Mai: Renaud, französischer Musiker
- 11. Mai: Shohreh Aghdashloo, iranische Schauspielerin
- 14. Mai: David Byrne, britischer Musiker
- 14. Mai: Robert Zemeckis, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
- 15. Mai: Peter Strieder, deutscher Politiker
- 16. Mai: James Herndon, US-amerikanischer Medienpsychologe
- 17. Mai: Bernhard Brink, deutscher Schlagersänger und Fernsehmoderator
- 17. Mai: Eva Schmidt, österreichische Schriftstellerin
- 18. Mai: Jeana Yeager, US-amerikanische Testpilotin
- 18. Mai: George Strait, US-amerikanischer Country-Musiker
- 19. Mai: Lambertus van Marwijk, niederländischer Fußballspieler und Trainer
- 20. Mai: Christian Klar, deutscher Terrorist (RAF)
- 20. Mai: Roger Milla, kamerunischer Fußballspieler
- 21. Mai: Mr. T, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Mai: Bernhard Brinkmann, deutscher Politiker
- 28. Mai: Heino Wiese, deutscher Politiker
- 29. Mai: Walter Landin, Schriftsteller
- 30. Mai: Zoltán Kocsis, ungarischer Pianist und Dirigent
[Bearbeiten] Juni
- 2. Juni: Pete Farndon, britischer Rockmusiker († 1983)
- 2. Juni: Hildegard Krekel, deutsche Schauspielerin
- 3. Juni: Dominique Laffin, französische Schauspielerin († 1985)
- 4. Juni: Karl-Heinz Lambertz, belgischer Politiker
- 5. Juni: Helmuth Markov, deutscher Europaabgeordneter
- 5. Juni: Bernd Busemann, deutscher Politiker
- 6. Juni: Bernd Wehmeyer, deutscher Fußballspieler und Klubmanager
- 6. Juni: Thomas Arndt, Ornithologe
- 8. Juni: Peter Fischli, Schweizer Künstler
- 7. Juni: Liam Neeson, britischer Schauspieler
- 7. Juni: Orhan Pamuk, türkischer Journalist und Schriftsteller
- 11. Juni: Doris Maletzki, deutsche Leichtathletin
- 11. Juni: Wolfgang Bosbach, deutscher Politiker
- 11. Juni: Bronisław Wildstein, polnischer Journalist und Schriftsteller
- 12. Juni: Cornelia Hanisch, deutsche Fechterin
- 12. Juni: Wolfgang Bierstedt, deutscher Politiker und MdB
- 12. Juni: Spencer Abraham, US-amerikanischer Politiker
- 16. Juni: Alexander Gennadijewitsch Saizew, russischer Eiskunstläufer
- 16. Juni: Jerry Hadley, US-amerikanischer Opernsänger († 2007)
- 17. Juni: Franz Böni, Schweizer Schriftsteller
- 17. Juni: Nikolaus Piper, deutscher Journalist
- 18. Juni: Marcella Bella, italienische Sängerin
- 18. Juni: Isabella Rossellini, italienische Schauspielerin
- 19. Juni: Philippe Manoury, französischer Komponist
- 20. Juni: John Goodman, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 20. Juni: Mabel Rivera, spanische Schauspielerin
- 22. Juni: Graham Greene, kanadischer Schauspieler
- 23. Juni: Jürgen Schmieder, deutscher Politiker
- 23. Juni: Rita Maiburg, Pilotin, erster weibliche Linienflugkapitän der Welt († 1977)
- 25. Juni: Marieluise Beck, deutsche Politikerin
- 25. Juni: Hans-Joachim Abel, deutscher Fußballspieler
- 25. Juni: Péter Erdő, Erzbischof von Budapest und Kardinal
- 26. Juni: Hansi Kraus, deutscher Schauspieler
- 26. Juni: Gordon McQueen, schottischer Fußball-Nationalspieler
- 28. Juni: Pietro Mennea, italienischer Leichtathlet
- 28. Juni: Alan Pasqua, US-amerikanischer Jazz- und Rockpianist
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Dan Aykroyd, kanadischer Filmschauspieler
- 2. Juli: Ahmed Ouyahia, algerischer Politiker
- 2. Juli: Norbert Hansen, deutscher Gewerkschafter
- 3. Juli: Andy Fraser, britischer Musiker
- 4. Juli: Álvaro Uribe Vélez, kolumbianischer Politiker und Präsident
- 5. Juli: Albert Fortell, österreichischer Schauspieler und Autor
- 6. Juli: Dimitrios Reppas, griechischer Politiker
- 7. Juli: Ulrich Potofski, deutscher Sportmoderator
- 8. Juli: Ahmad Nazif, ägyptischer Premierminister
- 8. Juli: Ulrich Wehling, deutscher Skisportler
- 8. Juli: Alan Whitney Brown, Comedian
- 10. Juli: Michael Schottenberg, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 10. Juli: Scott Adams, Programmierer, Computerspiel-Entwickler
- 10. Juli: Lee Hae-chan, südkoreanischer Politiker und Premierminister
- 11. Juli: Otto Hauser, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juli: Bill Barber, kanadischer Eishockeyspieler
- 12. Juli: Liz Mitchell, Sängerin
- 12. Juli: Barry Sheene, britischer Motorradrennfahrer
- 14. Juli: Joel Silver, US-amerikanischer Filmproduzent
- 15. Juli: Johnny Thunders, New Yorker Punk-Musiker († 1991)
- 15. Juli: Terry O'Quinn, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. Juli: Brigitte Fronzek, deutsche Politikerin und Bürgermeisterin von Elmshorn
- 16. Juli: Stewart Copeland, US-amerikanischer Popstar
- 17. Juli: David Hasselhoff, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 17. Juli: Donal Fox, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 19. Juli: Allen Larkin Collins, us-amerikanischer Musiker († 1990)
- 19. Juli: Hans-Georg Panczak, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 23. Juli: Leopoldo Billings, venezolanischer Komponist
- 23. Juli: Peter Bleser, deutscher Politiker und MdB
- 23. Juli: Mark Weiser, US-amerikanischer Informatiker († 1999)
- 24. Juli: Mario Mettbach, deutscher Politiker
- 25. Juli: Hans-Robert Metelmann, Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern
- 26. Juli: Heiner Brand, ehemaliger Handballspieler
- 26. Juli: Stellan Bengtsson, schwedischer Tischtennisspieler
- 27. Juli: Ellen Streidt, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 28. Juli: Eva Wilms, deutsche Leichtathletin
- 29. Juli: Christa Nickels, deutsche Politikerin
- 31. Juli: Reinhard Goebel, deutscher Barockgeiger
- 31. Juli: Helmut Balderis, lettischer Eishockeyspieler
[Bearbeiten] August
- 1. August: Zoran Djindjić, serbischer Politiker und Schriftsteller († 2003)
- 2. August: Alain Giresse, französischer Fußballspieler
- 3. August: Osvaldo Ardiles, argentinischer Fußballspieler
- 3. August: Axel Schäfer, deutscher Politiker
- 3. August: Thomas Munkelt, deutscher Leichtathlet
- 3. August: Wojtek Fibak, polnischer Tennisspieler
- 4. August: Máire Brennan, keltische Pop-Sängerin
- 4. August: Daniel Bautista, mexikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 4. August: Gábor Demszky, ungarischer Politiker
- 4. August: Claus Koch, deutsch-brasilianischer Unternehmer
- 5. August: Vinnie Vincent, US-amerikanischer Gitarrist
- 6. August: Christoph Biemann, deutscher Autor, Regisseur und Fernsehmoderator
- 7. August: Helga Lopez, deutsche Politikerin und MdB
- 7. August: Karl Schweitzer, österreichischer Politiker
- 8. August: Carsten Peter Thiede, deutscher Historiker und Papyrologe († 2004)
- 8. August: Anton Fig, US-amerikanischer Rock- und Jazzschlagzeuger
- 8. August: Norbert Glante, deutscher Politiker
- 8. August: Jostein Gaarder, norwegischer Schriftsteller
- 9. August: Jürgen Gehb, deutscher Politiker
- 9. August: Hubert Haensel, deutscher Schriftsteller
- 10. August: Jerzy Pilch, polnischer Schriftsteller
- 10. August: Diane Venora, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. August: Tabea Blumenschein, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin
- 11. August: Curt Cress, deutscher Schlagzeuger
- 12. August: Chen Kaige, chinesischer Regisseur und Autor
- 12. August: Hans-Ulrich Treichel, deutscher Schriftsteller
- 13. August: Herb Ritts, US-amerikanischer Fotograf († 2002)
- 14. August: Alex van Warmerdam, niederländischer Regisseur
- 15. August: Rudi Kargus, deutscher Fußballspieler
- 15. August: Bernard Lacombe, französischer Fußballspieler
- 15. August: Barbara Imhof, deutsche Politikerin
- 16. August: Reginald VelJohnson, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. August: Nelson Piquet, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer
- 17. August: Heiner Goebbels, deutscher Komponist, Regisseur und Hörspielmacher
- 17. August: Guillermo Vilas, argentinischer Tennisspieler
- 18. August: Markus Meckel, deutscher Politiker und DDR-Außenminister
- 18. August: Patrick Swayze, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. August: Bodo Hombach, deutscher Politiker
- 19. August: David Munyon, Singer-Songwriter und Gitarrist
- 19. August: Jonathan Frakes, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 19. August: Gustavo Santaolalla, argentinischer Musiker, Musikproduzent, Songschreiber und Filmkomponist
- 20. August: John Hiatt, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 21. August: Glenn Hughes, britischer Rockmusiker
- 21. August: Joe Strummer, englischer Punk-Musiker († 2002)
- 21. August: Jiří Paroubek, tschechischer Politiker
- 22. August: Michael Sziedat, deutscher Fußballspieler
- 23. August: Carlos Alonso González, „Santillana“, spanischer Fußballspieler
- 23. August: Vicky Leandros, griechische Schlagersängerin
- 23. August: Klaus-Dietrich Flade, deutscher Offizier und Astronaut
- 24. August: Linton Kwesi Johnson, englischer Dichter und Reggae-Musiker
- 24. August: Billy Ward, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 25. August: Peter Wolf, austroamerikanischer Produzent und Komponist
- 25. August: Geoff Downes, britischer Rockmusiker
- 27. August: Karel De Wolf, belgischer Komponist und Dirigent
- 27. August: Undine Gruenter, deutsche Schriftstellerin († 2002)
- 27. August: Matthias Raue, deutscher Komponist und Musiker
- 28. August: Rita Dove, US-amerikanische Dichterin und Schriftstellerin
- 28. August: Wendelin Wiedeking, Vorstandsvorsitzender Volkswagen AG und Porsche AG
- 31. August: Herbert Reul, deutscher Europaabgeordneter
- 31. August: Kim Kashkashian, US-amerikanische Bratschistin
[Bearbeiten] September
- 1. September: Olga Minejewa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. September: Ed Neumeister, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 2. September: Jimmy Connors, US-amerikanischer Tennisspieler
- 3. September: Kurt Gartlehner, österreichischer Politiker
- 5. September: Ricky Fataar, südafrikanischer Schlagzeuger
- 6. September: Dominik Graf, deutscher Film- und Fernsehregisseur
- 7. September: Ricardo Tormo, spanischer Motorradrennfahrer
- 10. September: Margitta Pufe, deutsche Leichtathletin
- 10. September: Bruno Giacomelli, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 11. September: Klaus-Peter Hildenbrand, deutscher Leichtathlet
- 12. September: Neil Peart, Texter und Schlagzeuger der Rockband Rush
- 12. September: Selimchan Abdumuslimowitsch Jandarbijew, tschetschenischer Dichter, Literaturwissenschaftler, Kinderbuchautor und Separatistenführer († 2004)
- 13. September: Johanna Schaller, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 13. September: Don Was, US-amerikanischer Musiker und Plattenproduzent
- 14. September: Margit Schumann, deutsche Rennrodlerin
- 16. September: Fatos Nano, albanischer Premierminister
- 16. September: Gernot Grumbach, deutscher Politiker
- 18. September: Dee Dee Ramone, Bassist bei den Ramones († 2001)
- 18. September: John Ruocco, US-amerikanischer Jazzklarinettist und -saxophonist
- 18. September: Heinz Seiffert, deutscher Politiker, MdB
- 19. September: Holger Biege, deutscher Komponist, Sänger, Pianist, Arrangeur und Texter
- 19. September: Nile Rodgers, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
- 20. September: Grażyna Rabsztyn, polnische Leichtathletin und mehrfache Weltrekordinhaberin
- 21. September: Anneliese Michel, deutsche Katholikin, starb nach Exorzismus († 1976)
- 22. September: Lutz Rathenow, deutscher Lyriker und Prosaautor
- 24. September: Annegret Kroniger, deutsche Leichtathletin
- 25. September: Colin Friels, australischer Schauspieler
- 25. September: Christopher Reeve, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor († 2004)
- 29. September: Lonzo Westphal, deutscher Musiker († 2001)
- 29. September: Monika Zehrt, Leichtathletin der DDR
- 30. September: Margit Conrad, deutscher Politiker
- 30. September: Jürgen Glowacz, deutscher Fußballspieler
[Bearbeiten] Oktober
- 3. Oktober: Wolfgang Burger, deutscher Kriminalschriftsteller
- 5. Oktober: Clive Barker, britischer Schriftsteller und Regisseur
- 5. Oktober: Hermes Phettberg, österreichischer Künstler, Schauspieler, Autor und Talkmaster
- 5. Oktober: Emomalii Rahmon, tadschikischer Staatspräsident
- 6. Oktober: Manfred Winkelhock, deutscher Automobilrennfahrer († 1985)
- 7. Oktober: Mary Badham, US-amerikanische Schauspielerin
- 7. Oktober: Wladimir Wladimirowitsch Putin, russischer Präsident
- 7. Oktober: Don Edward Machholz, US-amerikanischer Amateurastronom
- 9. Oktober: Philipp Meikl, Sänger und Musikant
- 11. Oktober: Jim Kahr, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
- 11. Oktober: Angelika Mertens, deutsche Politikerin
- 12. Oktober: Danielle Proulx, kanadische Schauspielerin
- 13. Oktober: Henry Padovani, französischer Gitarrist
- 14. Oktober: Margriet Eshuys, niederländische Popsängerin
- 14. Oktober: Kaija Saariaho, finnischer Komponist
- 14. Oktober: Peach Weber, Schweizer Kabarettist und Komiker
- 16. Oktober: Ray Anderson, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 19. Oktober: Heike Wilms-Kegel, deutsche Politikerin
- 19. Oktober: Edo Zanki, Musiker und Produzent
- 20. Oktober: Ed Fagan, US-amerikanischer Anwalt
- 21. Oktober: Mehdi Charef, algerischer Schriftsteller, Filmregisseur und Bühnenautor
- 21. Oktober: Brent Mydland, Keyboarder bei Grateful Dead († 1990)
- 22. Oktober: Jeff Goldblum, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Oktober: Yoshiki Tanaka, japanischer Schriftsteller
- 23. Oktober: Pierre Moerlen, französischer Schlagzeuger und Komponist († 2005)
- 24. Oktober: David Weber, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasyautor
- 26. Oktober: Solveig Fiske, norwegische Bischöfin
- 27. Oktober: Roberto Benigni, italienischer Regisseur und Schauspieler
- 27. Oktober: Francis Fukuyama, US-amerikanischer Politologe
- 30. Oktober: Hans-Joachim Otto, deutscher Politiker
- 31. Oktober: Andrea Breth, deutsche Theaterregisseurin
[Bearbeiten] November
- 3. November: Roseanne Barr, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. November: Vandana Shiva, indische Philosophin, Ökologin, Bürgerrechtlerin und Feministin
- 5. November: Oleg Blochin, ukrainischer Fußballspieler
- 6. November: Michael Cunningham, US-amerikanischer Romanautor
- 8. November: Jan Raas, niederländischer Radrennfahrer
- 9. November: Peter Hahne, deutscher Fernsehmoderator
- 11. November: Gertrude Tumpel-Gugerell, österreichische Bankdirektorin
- 12. November: Dietrich Grönemeyer, deutscher Arzt und Mitbegründer der Mikrotherapie